Ready for review

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Transkript

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00:00:14: Daniel Zenzes: Hallo und herzlich willkommen zu Folge 98 von Ready for Review.

00:00:19: Daniel Zenzes: Aufgenommen am 9.

00:00:20: Daniel Zenzes: 04.

00:00:21: Daniel Zenzes: 2026.

00:00:23: Daniel Zenzes: Und wie immer dabei, aber irgendwie mit neuer Hardware und irgendwie auch nicht die einzigartige Sandra.

00:00:29: Daniel Zenzes: Grüß dich, Sandra!

00:00:30: Sandra Parsick: Einen wunderschönen guten Morgen und an die Zuhörer guten Tag, guten Abend oder gute Nacht, je nachdem, wann ihr uns jetzt zuhört.

00:00:39: Daniel Zenzes: Genau.

00:00:39: Daniel Zenzes: Ja, Sandra, wie geht's dir?

00:00:40: Sandra Parsick: Ja.

00:00:41: Sandra Parsick: Ach, eigentlich ganz gut.

00:00:43: Sandra Parsick: Bissher noch im Osterkoma, aber wir nehmen nämlich nach Ostern auf.

00:00:48: Sandra Parsick: Aber eigentlich Ostern war ein gutes Gemisch zwischen.

00:00:53: Sandra Parsick: Chillen, Freskoma und Famin besuchen.

00:00:57: Daniel Zenzes: Ja, also wir hatten es auch gut.

00:00:59: Daniel Zenzes: Also mein Highlight ist gewesen, an Ostern, Karfreitag gab es bei uns die traditionellen Flamlachs.

00:01:06: Sandra Parsick: Ah, les car

00:01:06: Daniel Zenzes: Oh, es war so gut.

00:01:07: Daniel Zenzes: Also, das ist ähm könnte ich jetzt nicht jede Woche essen oder so, aber ähm

00:01:13: Daniel Zenzes: Das ist wirklich sehr lecker.

00:01:14: Daniel Zenzes: Und das ist so eine von den Sachen, wenn du dann zur Fischtheke einkaufen gehst und du bestellst so zwei Lachsseiten mit Haut, wo die Verkäufe immer sind, was machen sie denn damit?

00:01:24: Daniel Zenzes: Das ist aber spannend.

00:01:25: Daniel Zenzes: Und warum so viel?

00:01:27: Sandra Parsick: Yeah, yeah, yeah.

00:01:27: Daniel Zenzes: Also, wir sind eine größere Gruppe, deshalb sind das sogar zwei Lachsseiten dann immer.

00:01:31: Daniel Zenzes: Und also gefühlt so ein ganzer Fisch.

00:01:36: Daniel Zenzes: Doch.

00:01:36: Sandra Parsick: Ja, das ist so, ja, das ist so hört sich gut an.

00:01:38: Sandra Parsick: Ne, was habe ich Karfreitag gemacht?

00:01:39: Sandra Parsick: Genau, Karfreitag hatten wir Brettspielnachmittag.

00:01:43: Sandra Parsick: und mit Essen und so und Kollege hat oder Kumpel hat halt Strazzatella-Torte mitgebracht und

00:01:49: Daniel Zenzes: Oh, lecker.

00:01:51: Sandra Parsick: Wir waren fünf Leute, sechs Stücke.

00:01:53: Sandra Parsick: Und dann haben wir das sechste Stück haben wir gespielt.

00:01:56: Sandra Parsick: Und ich habe Haus hoch gewonnen.

00:01:58: Daniel Zenzes: Ja, kaum ist Motivation da, ne?

00:01:59: Sandra Parsick: Ja, genau.

00:02:01: Sandra Parsick: Vor allem das Geilte ist, das war so ein zwei-Stunden-Brecher.

00:02:05: Sandra Parsick: Und ich habe gewonnen, geh zum Kühlschrank und ich so, was machst du da?

00:02:09: Sandra Parsick: Ich so, ja, meine Trophäe abholen.

00:02:12: Sandra Parsick: Und ich so, also, dann haben das schon total vergessen, dass wir drum.

00:02:15: Sandra Parsick: Ich so, tja, ich aber nicht.

00:02:21: Daniel Zenzes: Yeah.

00:02:22: Sandra Parsick: Nee, auf jeden Fall ja.

00:02:24: Sandra Parsick: Das ist so.

00:02:24: Sandra Parsick: Also Straßatella-Torte.

00:02:26: Sandra Parsick: Sehr lecker.

00:02:27: Daniel Zenzes: Aber da fällt mir ein, ich bekomme das jetzt nicht so schön zusammen, aber ich hab den Podcast hier Lanz und Brecht ab und zu.

00:02:33: Daniel Zenzes: Und da ging es um das Thema Charakterbildung und Siegen und Verlieren.

00:02:39: Daniel Zenzes: Und da war die These, wie gesagt, ich bekomme die nicht hundertprozentig zurück.

00:02:42: Daniel Zenzes: Dass das Bessere für das den Menschen ja die Niederlage ist, weil man sich dann mit seiner Niederlage auseinandersetzt und dieser Schmerz und diese

00:02:50: Daniel Zenzes: Wut und alles, dass das viel charakterbildender sei als der Sieg.

00:02:54: Daniel Zenzes: Das heißt, du hast zwar ein Stück Torte gewonnen, aber die anderen alle haben sich charakterlich nochmal weiterentwickelt.

00:02:59: Sandra Parsick: Nein, haben sie nicht.

00:03:02: Daniel Zenzes: Doch, das kann man den doch gönnen, ja.

00:03:06: Sandra Parsick: Um Axel halt zu zitieren, dieses Spiel brauchen wir nicht mehr zu spielen, sondern hat das durchgespielt.

00:03:15: Sandra Parsick: Ich weiß nicht, ich habe den Ruf bei mir in der Sprechspielgruppe, dass gewisse Spiele man ab einem bestimmten Zeitpunkt mit mir nicht mehr spielt, weil ich das durchdrungen habe.

00:03:23: Daniel Zenzes: Ja, ich kenne das.

00:03:25: Daniel Zenzes: Ich hab im Freundeskreis auch jemanden, der sehr, sehr gut darin ist, ich sag mal, irgendwann das Ganze zu Tode zu optimieren.

00:03:34: Daniel Zenzes: Und das kann dann ein bisschen frustrierend irgendwann sein, wenn du merkst, okay, du hast irgendein System und ja, das ist

00:03:43: Daniel Zenzes: Ja, mein meine Siege, wenn sie mal stattfinden, das ist immer noch hart erarbeitet und pures Glück, ja.

00:03:51: Daniel Zenzes: Ja, ich spiele jetzt, aber ich habe ein paar Mal erwähnt, ich spiele jetzt auch keinen Siedler von Katan mehr.

00:03:55: Daniel Zenzes: Weil einmal gewonnen in der

00:03:57: Daniel Zenzes: Familiengruppe, ja, und danach habe ich gesagt: Okay, beim besten Zeitpunkt hört man einfach auf, ja, oder fängt gar nicht erst an.

00:03:58: Sandra Parsick: Yeah.

00:04:04: Daniel Zenzes: Und ja.

00:04:05: Sandra Parsick: Aber das nehme ich aber mal als Beispiel, wo ich mal auch den Axel sage, Axel, ich lese keine Eröffnungsstrategien durch oder sowas, um zu gewinnen.

00:04:13: Sandra Parsick: Also so stimmt kann es bei mir auch nicht.

00:04:14: Daniel Zenzes: Naja, gut, aber wenn du selber einen entwickelst, ist ja auch okay.

00:04:15: Sandra Parsick: Also man hat er schon.

00:04:17: Sandra Parsick: Aber auch nicht.

00:04:18: Sandra Parsick: Also ich durchdenke die Spiele nicht.

00:04:23: Daniel Zenzes: Da ist das ein natürliches Talent.

00:04:25: Sandra Parsick: Ja, wahrscheinlich.

00:04:26: Sandra Parsick: Oder oder Intuition, weiß ich nicht.

00:04:28: Daniel Zenzes: Also, ich habe auch schon mal Strategien durchgelesen, weil ich dachte, ah, voll clever, die anderen lesen sich ja nicht damit durch.

00:04:29: Sandra Parsick: Also

00:04:33: Daniel Zenzes: Und dann habe ich schon böse Kommentare von meiner Frau bekommen, weil ich mich da reingenerdet habe, wie man das anfangen muss.

00:04:38: Daniel Zenzes: Hat nichts gebracht.

00:04:40: Daniel Zenzes: Aber wenn du einfach stupider anfängst und dann so, oh ja doch, jetzt habe ich ja doch hier eine lange Straße und ja, dann ging es halt irgendwie.

00:04:40: Sandra Parsick: No, I can't remember.

00:04:47: Sandra Parsick: Aber zu den dieser These anderer Kontext, aber was ähnliches.

00:04:52: Sandra Parsick: Ich habe einen Podcast gehört über unsere Kindheit.

00:04:57: Sandra Parsick: Also

00:04:59: Sandra Parsick: Was so in 90ern, 80ern halt so hip halt war.

00:05:02: Sandra Parsick: Und da war die These, wurde aufgestellt, dass wir eine höhere Resilience haben, weil wir noch Videospiele gespielt haben, wo man nicht speichern konnte.

00:05:10: Sandra Parsick: Und das heißt, wenn du es verkackt hast, dann musstest du wieder von vorne anfangen.

00:05:16: Daniel Zenzes: Ja, ich muss immer denken an die, äh, den Begriff kannte ich vorher auch nicht.

00:05:20: Daniel Zenzes: Ich kannte immer Helikoptereltern und letztens habe ich gehört Rasenmähereltern.

00:05:24: Daniel Zenzes: Kennst du Rasenmähereltern?

00:05:24: Sandra Parsick: Nein, das war was eine Rasenmähereltern.

00:05:25: Daniel Zenzes: Das ist die Fahnen mit dem Rasenmäher vor dem Kind, damit es nicht stolpert.

00:05:29: Daniel Zenzes: Und das ist natürlich auch, also im übertragenen Sinne.

00:05:30: Sandra Parsick: Nein.

00:05:33: Daniel Zenzes: Also, ich hoffe wirklich, dass es das nicht gibt.

00:05:33: Sandra Parsick: Ja.

00:05:36: Daniel Zenzes: Ja, währenddessen.

00:05:38: Daniel Zenzes: Egal.

00:05:38: Daniel Zenzes: Ähm.

00:05:40: Daniel Zenzes: Und ja, das ist ja auch mit Resilienz verbunden, ne?

00:05:47: Daniel Zenzes: Wenn alles von dir weggehalten wird, das ist schwierig.

00:05:49: Daniel Zenzes: Ich habe hier zwei kleine rumlaufen.

00:05:53: Daniel Zenzes: Es ist schwierig, weil du siehst ja manchmal, dass da gleich was schief geht.

00:05:56: Daniel Zenzes: Und es gibt Sachen, da solltest du eingreifen oder vielleicht mal die Hand hinhalten, weil du jetzt auch nicht ins Krankenhaus fahren möchtest.

00:06:03: Daniel Zenzes: Auf der anderen Seite ist immer die Stimme, die sagt: ja, aber wenn man es nicht lernt, also wenn ich dir nur sage, das tut weh, macht das was anderes mit dir, als wenn es einmal wehgetan hat.

00:06:07: Sandra Parsick: No, no, no.

00:06:13: Daniel Zenzes: Das ist, ja, ich glaube, das ist eine der Herausforderungen.

00:06:16: Daniel Zenzes: Der vielen Herausforderung, ja.

00:06:18: Sandra Parsick: Also, ich glaube, so wie meine Eltern uns Freiheiten gegeben hatten und das noch in der Großstadt, ich glaube, da würden sie heute als No-Go-Eltern durchgehen.

00:06:31: Daniel Zenzes: Ja, ich habe auch überlegt, also ich war ab der zweiten Schulklasse auf dem Dorf, ne?

00:06:37: Daniel Zenzes: 2000 Seelen.

00:06:39: Daniel Zenzes: Und.

00:06:40: Daniel Zenzes: Da bin ich alleine eine relativ große Strecke zu Fuß zur Schule gegangen immer.

00:06:45: Daniel Zenzes: Da waren irgendwann Freunde dabei, also man hat an gewissen Stationen immer jemanden abgeholt.

00:06:49: Daniel Zenzes: Das war dann auch immer ganz praktisch für die Eltern.

00:06:51: Daniel Zenzes: Wenn jemand krank war, hatten die jemanden, der es eventuell der Lehrerin gesagt hat.

00:06:52: Sandra Parsick: Yeah.

00:06:55: Daniel Zenzes: Und da war auch ein großes Stück, einfach über eine offene Wiese kreuzquer, weil wir natürlich nicht die lange Straße gegangen sind, sondern den direkten Weg, weil wir wollten ja nicht zu viel laufen.

00:07:05: Daniel Zenzes: Weiß ich auch nicht, ob man das heute noch macht.

00:07:08: Daniel Zenzes: Oder ob dann immer noch dabei ist jemand.

00:07:12: Daniel Zenzes: Und was da so der richtige Zwischenweg ist.

00:07:15: Daniel Zenzes: Weil du willst ja auch jetzt nicht sehenden Auges dein kleines Kind irgendwo langlaufen lassen, wo du weißt, da kann was passieren.

00:07:20: Daniel Zenzes: Und du hörst halt auch, ich wohne hier auf dem Dorf.

00:07:23: Daniel Zenzes: Wer weiß, was für Geschichten.

00:07:26: Daniel Zenzes: Schwierig.

00:07:27: Daniel Zenzes: Also, das ist eine andere Herausforderung, weil ja auch ein anderer Druck auf dir herrscht.

00:07:32: Daniel Zenzes: Also die Gesellschaft guckt ja viel, viel stärker, ja.

00:07:32: Sandra Parsick: Ja, ja, ja, ich war gut.

00:07:35: Sandra Parsick: Also, ich war die ersten sechs Lebensjahre, also Grundschule war mir in der Großstadt.

00:07:40: Sandra Parsick: Und ich musste eine Riesenkreuzung überqueren.

00:07:46: Sandra Parsick: Kennst du diese Kreuzung, wo du mit diesen Zwischeninseln und Ampel halt hast und da noch mit unterschiedlicher Schaltung?

00:07:53: Sandra Parsick: Und meine Eltern haben es eine Woche lang mit mir geübt, dass ich diese Kreuzung verstehe.

00:08:01: Sandra Parsick: Und dann haben sie gesagt: Sag mal, das ist dein Weg.

00:08:03: Sandra Parsick: Hier musst du halt aufpassen.

00:08:04: Daniel Zenzes: Ja, gut, aber da sie dich im Kindergarten im Wald ausgesetzt haben, nur mit einem Stock und du den Wolf besiegt hast, fahren sie sich halt sicher.

00:08:12: Sandra Parsick: Genau.

00:08:14: Sandra Parsick: Und auf dem Weg, weil es eine Großstadt war, war halt so eine kleine Grünfläche.

00:08:20: Sandra Parsick: Und da gelungerten halt die Drogenabhängigkeit herum, ja.

00:08:24: Sandra Parsick: Aber da wusste man auch halt, also da wurde halt auch aufgebracht, da gehst du halt nicht rein.

00:08:29: Sandra Parsick: Fertig.

00:08:30: Sandra Parsick: Also natürlich krass, dass es halt neben einer Grundschule war, das ist nochmal ein anderes Thema, aber ich also heute, also wenn ich mir

00:08:38: Sandra Parsick: mir Eltern in meinem Freundeskreis anschaue, also anhöre.

00:08:42: Sandra Parsick: Ich glaube, das wäre total, das ist heutzutage, das ist total no-go.

00:08:46: Daniel Zenzes: Ich war mal jetzt voll voll im Real oder im Family Talk.

00:08:50: Daniel Zenzes: Als ich in der ersten Klasse war, ähm

00:08:52: Daniel Zenzes: Da haben wir noch in einer kleinen Stadt gewohnt und meine Eltern hatten da ein Geschäft.

00:08:56: Daniel Zenzes: Und ich musste dann durch die Stadt laufen.

00:08:58: Daniel Zenzes: Und daneben war ein Kaufhof, irgendwie sowas.

00:09:02: Sandra Parsick: Aha, das ist das das

00:09:03: Daniel Zenzes: Und da konnte man gerade durchgehen und war dann eigentlich da, wo man hin wollte.

00:09:08: Daniel Zenzes: Und das habe ich auch fast immer so gemacht, aber ich bin auch schon mal darin versackt.

00:09:13: Daniel Zenzes: Als Kind, ja, weil es ja spannend war und du wusstest ja, wo das Spielzeugabteilung ist und sowas.

00:09:15: Sandra Parsick: Ja, gibt es.

00:09:17: Sandra Parsick: Und da gab's Nintendo.

00:09:17: Daniel Zenzes: Und dann war ich.

00:09:18: Daniel Zenzes: Ja.

00:09:18: Sandra Parsick: Da gab's ein Nintendo.

00:09:19: Daniel Zenzes: Nee, da gab's noch kein.

00:09:20: Daniel Zenzes: Da gab es doch nicht mal Nintendo.

00:09:22: Sandra Parsick: Was?

00:09:22: Daniel Zenzes: Da gab es doch kein Nintendo.

00:09:22: Sandra Parsick: Nein, doch.

00:09:23: Daniel Zenzes: Also vielleicht gab es das NES, das weiß ich nicht, aber es gab auf jeden Fall den Game Boy noch nicht, weil den habe ich später gesehen.

00:09:27: Daniel Zenzes: gekriegt, der war später aktuell.

00:09:30: Daniel Zenzes: Jetzt müsste ich nachgucken, wann.

00:09:31: Daniel Zenzes: Also das war für mich auf jeden Fall kein Thema in dem Alter.

00:09:34: Daniel Zenzes: NES und so hatte ich noch nicht auf dem Schirm, bei erster Klasse, ja.

00:09:38: Daniel Zenzes: Also keine Ahnung, da war die Welt noch fast schwarz-weiß.

00:09:41: Daniel Zenzes: Ich glaube, wir hatten nur zwei TV-Sender gefühlt, aber drei, ja.

00:09:46: Daniel Zenzes: Und ich überlege heutzutage und ich kann noch eine Stunde zu spät und habe ich einen Anschuss gekriegt.

00:09:51: Daniel Zenzes: Das erinnere ich mich noch dran.

00:09:53: Daniel Zenzes: Und dann war aber auch okay.

00:09:54: Daniel Zenzes: Ja, weil die mich natürlich auch nicht gefunden haben, weil die sind, also die sind irgendwann los und haben dann den Schulweg dann abgesucht.

00:10:00: Daniel Zenzes: Aber die sind natürlich nicht komplett.

00:10:03: Daniel Zenzes: Durch ein.

00:10:04: Daniel Zenzes: Ich weiß nicht, ob es ein Kaufland oder Kaufhof ist ja egal, auf jeden Fall so ein Laden war.

00:10:08: Daniel Zenzes: Und Karstadt kann es auch gewesen sein, irgendwie sowas.

00:10:08: Sandra Parsick: Karstadt vielleicht

00:10:11: Daniel Zenzes: Aber es war kein Schlecker.

00:10:13: Daniel Zenzes: Und ähm

00:10:14: Daniel Zenzes: Ja, habe ich gedacht, heutzutage würde wahrscheinlich schon fast die Polizei gerufen werden.

00:10:18: Daniel Zenzes: Oder die Eltern hätten schon längst aufs Handy geguckt.

00:10:21: Daniel Zenzes: Tracker, ne?

00:10:21: Sandra Parsick: Ja, stimmt, die Tracker.

00:10:22: Daniel Zenzes: Und alles klar ist schon wieder da im Park unterwegs und vermöbelt die Drogenabhängigen.

00:10:28: Daniel Zenzes: Also, nee, Quatsch, Stoperspruch, aber ja.

00:10:34: Daniel Zenzes: Ja, das waren die Zeiten damals, ne?

00:10:36: Daniel Zenzes: Wir waren die Wilden, ja.

00:10:38: Sandra Parsick: Und wir haben es noch nicht mal bis zur Hausmitteilung geschafft.

00:10:40: Daniel Zenzes: Ne, genau.

00:10:41: Daniel Zenzes: Das war jetzt unter Kategorie Intro, heißt es immer im Podcast.

00:10:42: Sandra Parsick: Verdrohiere sind jetzt

00:10:47: Daniel Zenzes: Kommen wir zu den Hausmitteilungen.

00:10:48: Daniel Zenzes: Wie euch aufgefallen, es gab es eine kurze Pause.

00:10:51: Daniel Zenzes: Und dieses Jahr ist das Jahr von Daniels Urlaub.

00:10:54: Daniel Zenzes: Ich muss es einfach mal oder Daniels pausen.

00:10:56: Daniel Zenzes: Ich muss es einfach mal sagen.

00:10:56: Daniel Zenzes: Letztes Jahr hat Sandra immer auf den Deckel gekriegt, wenn es schon wieder eine Unterbrechung war, weil.

00:11:00: Daniel Zenzes: man wieder irgendwo war auf irgendwelchem irgendwo Urlaub gemacht hat.

00:11:04: Daniel Zenzes: Also das ist war schon sehr häufig letztes Jahr.

00:11:07: Daniel Zenzes: Und dieses Jahr bin ich der Grund.

00:11:09: Daniel Zenzes: Weil wir hätten ja vorletzten Mond, also Ostern hätten wir, glaube ich, ähnlich aufgenommen.

00:11:14: Sandra Parsick: Yeah, genau.

00:11:14: Daniel Zenzes: Also beziehungsweise doch Oster, Montag, Milch haben wir ja auf heute verschoben.

00:11:18: Daniel Zenzes: Aber davor den Montag wollten wir aufnehmen und da ist mir die Zeitumstellung dazwischen gekommen.

00:11:23: Daniel Zenzes: Nicht, weil ich nicht wach war und so, also das kriege ich schon hin, aber bei uns im Haus war so ein Durcheinander, weil die Kinder alle nicht aus dem Bett kamen und alles chaotisch war.

00:11:33: Daniel Zenzes: Das sehr assi gewesen wäre von mir.

00:11:37: Daniel Zenzes: Mich um 8.

00:11:38: Daniel Zenzes: 30 Uhr an den Rechner zu sagen, so, jetzt Podcast hier, bitte nicht so laut schreien da draußen.

00:11:43: Daniel Zenzes: Und dann habe ich, dann habe ich da.

00:11:43: Sandra Parsick: Ruhe.

00:11:44: Sandra Parsick: Ruhe auf den bölligen Plätzen.

00:11:45: Daniel Zenzes: Ja, dann habe ich der Sandra geschrieben und dann haben wir nur noch Ausweichtermine gefunden, die in meinem Osterurlaub waren, weil ich hatte dann ab Donnerstag frei.

00:11:54: Daniel Zenzes: Also mea culpa, mea culpa.

00:11:57: Daniel Zenzes: Und deshalb gab es letzte Folge nur einen wunderbaren Newsletter.

00:12:00: Daniel Zenzes: Aber der war dafür handgefüllt.

00:12:03: Sandra Parsick: Ja, der war wirklich rad gefüllt.

00:12:07: Sandra Parsick: Ich hatte so ein bisschen Daniel-Vibes gehabt beim, beim beim einen Newsletter, wo wir alles so an den Newsletter gepackt hatten.

00:12:14: Sandra Parsick: Hätte ich mir gedacht, so hat sich Daniel vor ein paar Wochen gefühlt.

00:12:16: Daniel Zenzes: Ja, aber ich fände das, also wenn ich mal angefangen habe, mir gefällt es eigentlich immer, ich brauche mal so ein Zeitfenster dafür.

00:12:22: Daniel Zenzes: Am besten setze ich mich irgendwo hin, mache eine leckere Tasse Kaffee.

00:12:25: Daniel Zenzes: Und dann mache ich es auch bequem und dann schreibe ich das so runter, weil da ich hab, also ich bilde mir ein auch einen gewissen Ton da drin und das ist ja so, wie ich dann denke.

00:12:32: Sandra Parsick: Yeah yeah yeah also

00:12:34: Sandra Parsick: Genau, du musst diese eine Stunde halt haben.

00:12:36: Sandra Parsick: Und bei mir war das halt so, ich musste das ein bisschen gestückelt machen, weil ich hätte auch noch Termine gehabt.

00:12:44: Sandra Parsick: Das heißt, ich habe das in zwei Fuhren gemacht.

00:12:47: Sandra Parsick: Und ja, aber das ist halt, du musst halt dann deine Ruhe halt haben, dafür das zu machen.

00:12:54: Sandra Parsick: Ich habe dann auch in Axt auch immer gesagt, weil er dann zwischendurch Samra ist, nein, nicht Sandra.

00:12:58: Sandra Parsick: Eine Stunde jetzt.

00:12:59: Sandra Parsick: Entweder, wenn du keine Schmerzen hast, kein Krankenhaus haben musst, gibst du, wirst du mich jetzt eine Stunde in Ruhe lassen

00:13:04: Daniel Zenzes: Und auch dann

00:13:08: Daniel Zenzes: Ja, und ansonsten Schweigefuchs.

00:13:13: Sandra Parsick: Das kennt er hier nicht.

00:13:13: Daniel Zenzes: Ja, ich kenne das auch nur aus dem Fernsehen.

00:13:15: Daniel Zenzes: Ich kenne das auch noch.

00:13:16: Daniel Zenzes: Bei uns muss man einfach still sein.

00:13:19: Sandra Parsick: Ja, aber alles gut.

00:13:21: Sandra Parsick: Ich hab's gerne gemacht und deswegen passt das schon.

00:13:24: Daniel Zenzes: Ja.

00:13:26: Daniel Zenzes: Audiogrüße.

00:13:27: Daniel Zenzes: Wir haben quasi die Frist verlängert.

00:13:34: Daniel Zenzes: Ja.

00:13:35: Sandra Parsick: Erstmal für vielen, vielen Dank für die einen, die bis dahin reingesendet sind.

00:13:41: Sandra Parsick: Wir haben uns sehr, sehr gefreut und also mega, wie kreativ ihr wart.

00:13:46: Daniel Zenzes: Ja, das ist.

00:13:47: Daniel Zenzes: .

00:13:47: Daniel Zenzes: Übrigens, es wird auch eine etwas längere Folge, da bin ich jetzt schon relativ sicher.

00:13:49: Sandra Parsick: Ja, genau, glaube ich auch.

00:13:53: Sandra Parsick: Also wir werden glaube ich die eine Stunde knacken

00:13:55: Daniel Zenzes: Auf jeden Fall, ja.

00:13:56: Daniel Zenzes: Müssen wir über den Termin vielleicht noch mal ein bisschen sprechen, aber ja.

00:14:00: Daniel Zenzes: Ja.

00:14:02: Daniel Zenzes: Wir nehmen auf 20.

00:14:04: Daniel Zenzes: 4.

00:14:05: Daniel Zenzes: Wenn jetzt nichts Unerwartetes passiert.

00:14:07: Daniel Zenzes: Und euer Gruß sollte vorher da sein.

00:14:12: Daniel Zenzes: Nett wäre 19.

00:14:13: Daniel Zenzes: oder 18.

00:14:14: Daniel Zenzes: Da waren wir ein 18.

00:14:15: Daniel Zenzes: 4.

00:14:17: Daniel Zenzes: Damit wir es mal beide gehört haben, weil wir wollen jetzt auch nicht im Podcast Live irgendwas hören, was wir vorher nicht kannten

00:14:24: Daniel Zenzes: Und wir müssen das ja auch so ein bisschen reinarbeiten, damit nicht einfach so, und jetzt sind wir mal eine halbe Stunde weg, hier kommen die Audiogrüße, sondern wir wollen dir das auch ein bisschen integrieren.

00:14:33: Daniel Zenzes: Da müssen wir eh, da müssen wir wirklich planen, die 100 langsam.

00:14:35: Sandra Parsick: Oh nein, hör mal, das heißt okay, ich glaube, wir müssen uns wirklich uns mal über die Oterste Folge unterhalten.

00:14:40: Daniel Zenzes: Wer überspringt die einfach?

00:14:43: Daniel Zenzes: Wir sagen, die hatten wir doch schon vor ein paar Wochen.

00:14:47: Daniel Zenzes: Ja, genau.

00:14:48: Sandra Parsick: Yeah.

00:14:49: Daniel Zenzes: Aber am 20.

00:14:50: Daniel Zenzes: 04.

00:14:51: Daniel Zenzes: ist, wenn alles normal läuft, die 100.

00:14:54: Daniel Zenzes: Genau, und ich greife jetzt einfach schon vorweg, auch wenn wir es nachher in den Terminen nochmal sagen, danach machen wir erstmal Pause.

00:15:01: Daniel Zenzes: Das heißt, es ist eigentlich den Aufwand auch wert.

00:15:03: Daniel Zenzes: Also, ähm, genau.

00:15:05: Daniel Zenzes: Und um das Jahr des Urlaubs weiter Gerechtigkeit zu tun, bin ich wieder der Grund.

00:15:11: Daniel Zenzes: Weil danach mache ich Urlaub.

00:15:13: Sandra Parsick: Ach, keine Sorge, ich werde mich dann im Sommer einreihen.

00:15:16: Daniel Zenzes: Der kann ich dir auch wieder vorwerfen.

00:15:18: Sandra Parsick: Ja, genau.

00:15:19: Sandra Parsick: Alles gut.

00:15:19: Daniel Zenzes: Megagut.

00:15:21: Sandra Parsick: Ja, warte, ich bin Consulting, das ist, ähm, ich verdiene meinem Brot damit, dass ich schuld bin.

00:15:25: Daniel Zenzes: Urlaub zu machen.

00:15:28: Sandra Parsick: Ja, genau.

00:15:30: Sandra Parsick: Und wie damit verdienst du dein Geld?

00:15:32: Sandra Parsick: Ja, ich mache Urlaub.

00:15:37: Daniel Zenzes: Ich bin in der IT, auch spannend, was mit.

00:15:39: Daniel Zenzes: Bist du Entwicklerinnen, Entwickler, ne, ne?

00:15:41: Daniel Zenzes: Ich mache Urlaub.

00:15:42: Daniel Zenzes: Die zahlen dafür, dass ich nicht da bin.

00:15:46: Daniel Zenzes: Das ist das Zielbild, aber okay.

00:15:49: Daniel Zenzes: Ja.

00:15:50: Sandra Parsick: Aber obwohl, es gibt bestimmt Firmen, die Mitarbeiter haben, die bezahlt werden, damit sie nicht da sind.

00:15:56: Daniel Zenzes: Oder die dafür bezahlt werden, dass sie nichts machen, ja.

00:15:58: Daniel Zenzes: Einfach bleib aber da, das ist so.

00:15:59: Sandra Parsick: Yeah, good.

00:16:02: Daniel Zenzes: Ach ja, sehr schön.

00:16:03: Sandra Parsick: Uh, okay, good.

00:16:05: Daniel Zenzes: Das wird eine kurze Folge.

00:16:07: Daniel Zenzes: Darum springen wir auch jetzt schon zu unserer Woche.

00:16:11: Daniel Zenzes: Und Sandra, du hast einiges mitgebracht.

00:16:13: Sandra Parsick: Ja, ich hatte ja zwei Wochen Zeit zum Sammeln, ne?

00:16:16: Daniel Zenzes: Yeah.

00:16:16: Sandra Parsick: Und zwar, ich habe meinen Backup-Storage geändert.

00:16:20: Sandra Parsick: Ich hatte ja mal vom Jahr, glaube ich, erwähnt, dass sich ja für mein Backup-Kopia benutzen.

00:16:26: Sandra Parsick: Und ich habe da damals entschieden, die Storagebox von Hester zu nehmen über WebDAV.

00:16:33: Sandra Parsick: Nur mir ist aufgefallen, dass die Backups

00:16:37: Sandra Parsick: Unheimlich langsam waren, habe ich mir die Loks angeschaut und da bin ich immer auf Time ausgegangen, dass halt irgendwann die Connections zur Storage-Backe abgebrochen sind.

00:16:46: Sandra Parsick: Da habe ich mich dann mal recherchiert und da stand halt als Empfehlung, wenn man halt auf Performance gehen soll will und dass das nicht Ständigkeit abbricht, sollte man halt einen.

00:16:56: Sandra Parsick: S3-kompatibles Backup-System.

00:16:59: Sandra Parsick: Dafür wäre halt wohl auch Copia halt auch ausgelegt.

00:17:02: Sandra Parsick: Ich habe gut, dann probierst du mal halt aus.

00:17:03: Sandra Parsick: Und da habe ich jetzt die Opfer-Storage von Hessen angewechselt und das läuft ganz gut.

00:17:07: Sandra Parsick: Und ich habe zumindest das Gefühl, dass es jetzt die Backups definitiv flotter halt halt ablaufen.

00:17:14: Sandra Parsick: Und die Timeouts halt, äh, keine Timeouts halt geschehen wie bei Storagebox.

00:17:18: Sandra Parsick: Also von daher würde ich erstmal sagen.

00:17:22: Sandra Parsick: Lexel hat sich auf jeden Fall gelohnt.

00:17:24: Sandra Parsick: Kann auch sein, dass es preislich sogar ist, weil bei Storagebox musst du ja feste Kontingente kaufen.

00:17:31: Sandra Parsick: Und ich habe dann, weil ich ja alle anderen Systeme das jetzt größere Paket genommen habe.

00:17:36: Sandra Parsick: Und bei, müsste ich aber jetzt nochmal nachgucken, wenn ich einen kompletten Monat mal habe, scheint der Obsex Storage da ein bisschen günstiger zu sein.

00:17:45: Daniel Zenzes: Hast du so eine Größenordnung?

00:17:46: Daniel Zenzes: Also, wenn jetzt jemand, sagen wir mal, so ein interessanter, netter Co-Host, sagt: Ach, Backup in Objekt-Storage klingt ganz gut, weil Storagebox fand ich auch nicht so toll.

00:17:48: Sandra Parsick: Yeah.

00:17:55: Daniel Zenzes: In welcher Größe ist man da so?

00:17:57: Sandra Parsick: Also ich habe jetzt für einen halben Monat hatte ich jetzt 3 Euro bezahlt, was ich das letzte Mal gesehen hatte.

00:18:02: Sandra Parsick: Ich müsste aber jetzt mal den ganzen Monat mal abrechnen, weil, also ich verschließe sie, also

00:18:06: Sandra Parsick: Du hast einen Festpreis plus noch wie viel Speicher du benutzt und wie viel Traffic du hast halt hast.

00:18:15: Sandra Parsick: Und ja, das ist so eine Sache, die

00:18:18: Sandra Parsick: Theoretisch kann man sie ja ausrechnen, aber da liegt man halt rein.

00:18:22: Sandra Parsick: Und die Storage-Box kostet halt 12 Euro im Monat und das ist dann schon mal ein preislich echter Unterschied.

00:18:29: Sandra Parsick: Und ich würde dann die Storagebox auch runterstrippen auf den kleineren, weil die Storagebox ist für mich jetzt interessant für unsere Archive zum Beispiel.

00:18:39: Sandra Parsick: Ich habe sie dann ausgelagert in die Storagebox.

00:18:42: Sandra Parsick: Für die Folgen, denn durch Rechnerwechsel haben wir ja festgestellt, also ich vermute mal, dass, also was ist passiert?

00:18:53: Sandra Parsick: Ich habe meine Nestklausur angebunden, dass er Client ab einer bestimmten Größe nicht immer automatisch synchronisiert mit meiner Festplatte.

00:19:01: Sandra Parsick: Und ich hatte einmal einen Wechsel gehabt, wo die Timestamps nicht drin waren und dann hat er gesagt, ja, die Dinger sind halt nicht drin, also lösche ich sie auch auf der Nextcloud.

00:19:08: Daniel Zenzes: Oh ja, wir haben ein paar, also es gibt ein bisschen was, was fehlt, ne?

00:19:11: Sandra Parsick: Ja, ich glaube zwei, also ich konnte das aus dem Backup halt auch rekonstruieren und habe das jetzt auf den Solchbook abgelegt, aber ich glaube, uns fehlen zwei Folgen.

00:19:19: Daniel Zenzes: Echt?

00:19:19: Daniel Zenzes: Dann habe ich genau die richtigen Letztens geklickt.

00:19:21: Daniel Zenzes: Ich wollte was nachgucken und.

00:19:23: Daniel Zenzes: Kann sein, ich weiß es nicht.

00:19:25: Sandra Parsick: Ja, auf jeden Fall.

00:19:25: Daniel Zenzes: Also.

00:19:26: Sandra Parsick: Naja, auf jeden Fall, ähm, jetzt bin ich halt fleißig, äh, ähm, regelmäßig halt unsere

00:19:32: Sandra Parsick: Folgen halt in die Source Box.

00:19:34: Sandra Parsick: Da ist auch mit Snapshot, das wäre halt.

00:19:37: Sandra Parsick: Also ich glaube, für so eine Anwendungsfall ist die Source-Box genau richtig.

00:19:42: Daniel Zenzes: Ja, und wie hast du Kopia da so eingerichtet?

00:19:46: Daniel Zenzes: Hast du da einfach die Doku durchgearbeitet oder

00:19:49: Sandra Parsick: Genau, und das coole ist, du hast bei Hestner auch eine Anleitung, wie du Kropia an die S3 anbindest.

00:19:56: Sandra Parsick: Und deswegen, ja, das ist also ja, ich habe die Anleitung durchgearbeitet, habe da keinen Red Flag entdeckt und

00:20:09: Sandra Parsick: Und funktioniert.

00:20:10: Sandra Parsick: Klar, das Initial ist immer, also du musst einmal Initial hat nämlich das irgendwie 12, 13 Stunden gekostet.

00:20:17: Sandra Parsick: Aber danach sind die Snapshots, keine Ahnung, 20 Minuten und durch.

00:20:22: Daniel Zenzes: Ja.

00:20:24: Daniel Zenzes: Das finden wir dann alles in den Shownotes.

00:20:29: Daniel Zenzes: Ach, ist das Leben schön.

00:20:30: Sandra Parsick: Natürlich.

00:20:31: Sandra Parsick: Natürlich.

00:20:32: Daniel Zenzes: Danke.

00:20:33: Sandra Parsick: Wieso, wieso und Riesesloch und wer tappt da rein?

00:20:40: Sandra Parsick: Sandra

00:20:41: Daniel Zenzes: Also ganz ehrlich, es ist sehr schwer dich.

00:20:44: Daniel Zenzes: Zu Dingen zu bringen, die du nicht magst und so.

00:20:47: Daniel Zenzes: Also, du hast eine feste Meinung und dich zu was zu bequatschen, habe ich ja schon öfters versucht.

00:20:53: Daniel Zenzes: Immer nett, hoffe ich.

00:20:56: Sandra Parsick: Oh ja, ja, ja, ja, nein, natürlich, natürlich, ja, der alles zu, alles gut, alles gut, ja.

00:20:56: Daniel Zenzes: Ja, nein, wirklich, also wirklich, also es ist jetzt nicht, dass ich da versuche, also die drei Bitcoins, die du mir überweisen solltest, ist okay, aber der Rest war okay.

00:21:04: Daniel Zenzes: Und ähm

00:21:06: Daniel Zenzes: Aber im Podcast habe ich da so einen Lauf.

00:21:08: Daniel Zenzes: Also das ist.

00:21:10: Daniel Zenzes: Jetzt wahrscheinlich nicht mehr, weil jetzt habe ich es ausgesprochen.

00:21:13: Daniel Zenzes: Aber bisher hatte ich einen Lauf.

00:21:15: Sandra Parsick: Yeah.

00:21:16: Sandra Parsick: Ja, vielleicht liegt es daran, weil da bräuchte ich wahrscheinlich einfach nur bis zum Schubser, weil das halt nicht so schlimm ist.

00:21:23: Daniel Zenzes: Ja.

00:21:24: Daniel Zenzes: Ähm, ich sehe, man merkt, dass wir lange nicht aufgenommen haben.

00:21:26: Sandra Parsick: Okay.

00:21:27: Daniel Zenzes: Aber du hast noch mehr diese Woche gemacht, außer Backups für mich zu dokumentieren.

00:21:27: Sandra Parsick: Ja, okay.

00:21:31: Sandra Parsick: Ja, ach ja, genau.

00:21:33: Sandra Parsick: Und zwar, ähm, ich habe Bandcamp ausprobiert und ich bin schwer begeistert.

00:21:38: Sandra Parsick: Also, ähm, was war?

00:21:39: Sandra Parsick: Ich habe ein Album entdeckt, kommt auch ein Konsum, und da dachte ich so: ja, wo.

00:21:44: Sandra Parsick: Würde ich gerne kaufen, will aber keine CD kaufen und wieder rippen, da habe ich gesagt, das funktioniert so nicht.

00:21:51: Sandra Parsick: Und da habe ich gesehen, dass die Bandheit bei Bandcamp ist und habe gedeckt, das gibt es ja noch andere Bands, die ich cool finde auf Bandcamp und das ist geil.

00:21:57: Sandra Parsick: Du kannst sie halt vorher reinhören.

00:22:00: Sandra Parsick: Da kannst du halt klicken.

00:22:02: Sandra Parsick: Also ich fand den Preis das total in Ordnung, ob ich 20 oder 6, 8 Dollar mindestens was ausgeben muss für ein Album.

00:22:09: Sandra Parsick: Ja, und dann kannst du es halt normal als MP3-Flag runterladen und trotzdem kannst du deine Spandcamp-App halt das als den Streaming halt anhören.

00:22:17: Sandra Parsick: Also.

00:22:17: Sandra Parsick: Ich vermute mal, ich bin late to the party, aber ich fand das war für mich zumindest ähm

00:22:28: Sandra Parsick: Ja, für mich entsprechend ein Aha-Erlebnis.

00:22:34: Sandra Parsick: So, und dann habe ich auch was Positives, Negatives und Positives.

00:22:39: Sandra Parsick: Ihr habt in der letzten Folge gehört, dass ich ja Laptop-Weitwurf.

00:22:42: Sandra Parsick: gemacht habe.

00:22:45: Daniel Zenzes: In Wahrheit wolltest du ja nur was für den Podcast Content generieren, ja.

00:22:48: Sandra Parsick: Genau, genau.

00:22:50: Sandra Parsick: Alles für den Podcast.

00:22:51: Sandra Parsick: Alles für den Dackel.

00:22:53: Sandra Parsick: Und zwar, ja, ich habe mein Tuxedo einschicken müssen, weil mein Gehäuse halt kaputt gegangen ist bei diesem Laptop-Weitwurf.

00:23:03: Sandra Parsick: Hm, hätte ich mir eigentlich vorher denken können, dass es dabei kaputt ist.

00:23:06: Sandra Parsick: Aber egal.

00:23:08: Daniel Zenzes: Konnte keine Ahnung.

00:23:09: Daniel Zenzes: Die KI hat gesagt, es klappt.

00:23:10: Sandra Parsick: Like, genau.

00:23:13: Sandra Parsick: Genau.

00:23:15: Sandra Parsick: Und da war ich nochmal zehn Tage mit Syncpad unterwegs und ich war überrascht, dass ich nur zehn Tage war.

00:23:19: Sandra Parsick: Denn ich muss ein hohes, großes Lob an Tuxedo, Reperto-Service, mega.

00:23:24: Sandra Parsick: Ich habe Fotos geschickt, die haben mir gesagt, hey, ähm, ähm, 70 Euro Reparaturpauschale, dass wir uns das anschauen, ähm, inklusive Versand, alles klar.

00:23:35: Sandra Parsick: Haben wir dann

00:23:37: Sandra Parsick: Anhand der Bilder haben gesagt, habe ich gefragt, ey, könnt ihr abschätzen, wie viel das kostet?

00:23:41: Sandra Parsick: Da haben mir gesagt, das ist keine Kostenabschätzung, aber sie, ähm, ich soll mal bis 300 bis 400 Euro heute rechnen.

00:23:47: Sandra Parsick: Anhand der Bildern, aber man weiß ja nicht, was da noch drin kaputt ist.

00:23:50: Sandra Parsick: Da haben sie das innerhalb von also innerhalb eines Tages habe ich die Labels bekommen, habe Geld überwiesen, also Geld überwiesen, 70 Euro habe ich die Labels bekommen, weggeschickt und dann innerhalb von 24 Stunden gleich eine Rückmeldung bekommen.

00:24:04: Sandra Parsick: Hey, die Kosten von Schlag war endeffekt 250 Euro.

00:24:09: Sandra Parsick: Da wurden diese Präparaturpauschale halt mit einverrechnet.

00:24:14: Sandra Parsick: Und natürlich haben sie sich noch vorgehalten, ja, wenn sie das auf nochmal genauer aufmachen, kann dann was, was wenn sie was finden, da würde noch was draufkommen.

00:24:21: Sandra Parsick: Aber ich habe gesagt, ey, bei 250 Euro nur das Gehäuse, mega.

00:24:25: Sandra Parsick: Und ja, da haben sie jetzt am Dienstag bekam ich halt dann die Nachricht, also zwei Tage vor der Aufnahme.

00:24:32: Sandra Parsick: Wir sind zurück.

00:24:33: Sandra Parsick: Der Laptop hätte eigentlich heute Nachmittag kommen sollen, kam schon gestern Abend oder gestern Nachmittag und so bin ich wieder zurück.

00:24:39: Sandra Parsick: Also, mega.

00:24:41: Sandra Parsick: Also, einmal der Preis und einmal, dass es halt, also ich war zehn Tage halt insgesamt, hat das gedauert.

00:24:50: Sandra Parsick: Also, dass es meine Blödheit war.

00:24:54: Sandra Parsick: Also, ich würde sagen, Service eins A.

00:24:56: Daniel Zenzes: Richtig gut, also ich habe schon vor Gespräch gesagt.

00:25:00: Daniel Zenzes: Ähm, in den letzten Wochen hat Tuxedo bei mir immer so ein eigentlich ganz cooles Abergefühl gehabt.

00:25:06: Daniel Zenzes: Also ich kann jetzt nicht drauf zeigen und sagen, das ist doof bei denen, aber.

00:25:10: Daniel Zenzes: Ja, es gibt immer mal wieder jemanden, der sagt, dass er nicht so zufrieden ist oder irgendwie einzelne Details nicht so klappen.

00:25:15: Sandra Parsick: Yeah.

00:25:16: Daniel Zenzes: Dann für mich auch.

00:25:18: Daniel Zenzes: Schlag mich nicht, dass das eher so auf KDE-Basis ist, das Tuxedo ist für mich eher so ein Aber.

00:25:23: Daniel Zenzes: Aber es ist persönlicher Geschmack, kann man den jetzt nicht vorwerfen.

00:25:26: Daniel Zenzes: Obwohl die so viel richtig machen und so viel gut machen.

00:25:28: Daniel Zenzes: Ich finde auch alles, was die an Öffentlichkeitsarbeit machen, ist richtig, richtig gut.

00:25:34: Daniel Zenzes: Und das ist für mich jetzt mal so als Außenstehender so ein richtig cooles Argument, dass man sagt: hey, und wenn was schief geht, dann zocken sie sich nicht ab.

00:25:42: Daniel Zenzes: Sie hätten ja auch sagen können: ja, das ist jetzt alles kaputt und sind 2500 Euro oder 1000 Euro.

00:25:43: Sandra Parsick: Yeah.

00:25:46: Daniel Zenzes: Oder ach wir wissen, wir kriegen auch 800, auch wenn es nur 250 sind.

00:25:50: Daniel Zenzes: Das wirkt positiv und ich finde, da können wir das machen.

00:25:54: Daniel Zenzes: Das sagen wir auch gerne ohne die Tuxedo-Million, die wir aber auch nehmen würden.

00:25:59: Sandra Parsick: Genau.

00:26:00: Sandra Parsick: Also ihr könnt uns gerne Hardware sponsern.

00:26:05: Daniel Zenzes: Noch mehr, ja.

00:26:08: Sandra Parsick: Also, ich bin da flexibel mit den Sponsoringen.

00:26:11: Daniel Zenzes: Ja, wir nehmen alles, wir nehmen alles, ja.

00:26:11: Sandra Parsick: Mit mir kann man ja reden.

00:26:15: Daniel Zenzes: Aber für gutes Sponsoring braucht man auch Akquise.

00:26:16: Sandra Parsick: Nee.

00:26:18: Sandra Parsick: Ja, und zwar, ähm, ich bin zurück in Marquise Game, äh, also es ist nicht so, dass ich jetzt äh und

00:26:25: Sandra Parsick: Also ich habe halt was kapperfrei und dann habe ich gesagt, okay, dann kann man jetzt anfangen, wieder ein bisschen Akquise zu machen.

00:26:30: Sandra Parsick: Netzwerk ist zwar angepinkt, aber ihr kennt, wie gerade die wirtschaftliche Lage halt ist.

00:26:35: Sandra Parsick: Und dachte ich so, ja, dann fängst du halt an, wieder mal auf Projekt

00:26:40: Sandra Parsick: Plattformen halt zu gucken.

00:26:42: Sandra Parsick: Und ja, und ich muss sagen, also

00:26:47: Sandra Parsick: Asche war mein Haupt, mein CV, die letzten zehn Jahre, ich habe einmal vor zehn Jahren irgendwie Layout gemacht, rudimentär, also so wie man es von Backend-Entwickler halt erwartet.

00:26:57: Sandra Parsick: Aber das hat vollkommen ausgereicht.

00:26:58: Sandra Parsick: Aber jetzt halt nicht mehr.

00:27:00: Sandra Parsick: Und das liegt einfach daran, dass die Unternehmen halt, wie ich das gelernt hatte in einem Vortrag, halt auch

00:27:09: Sandra Parsick: Den ganzen Bewegungsprozess halt automatisieren und die lassen halt durch seinen CV-Parser halt durchlaufen.

00:27:15: Sandra Parsick: Und es gibt halt im Netz halt CV-Parser, wo du das mal abtesten kannst.

00:27:19: Sandra Parsick: Und naja, dann habe ich festgestellt mit meinem CV, wie er ist,

00:27:22: Sandra Parsick: Komme ich halt durch den Parser nicht durch.

00:27:24: Sandra Parsick: Weil einfach die nötigen Informationen hatte ich rausgespuckt hat.

00:27:28: Sandra Parsick: Also, wieder war ich dann wieder komplett CV.

00:27:33: Sandra Parsick: Sieht jetzt auch.

00:27:34: Sandra Parsick: Ja, muss man sagen, jetzt auch schöner aus, auch für den jungen Leser.

00:27:40: Sandra Parsick: Und das ist ein Einzel-Rabbit-Hole.

00:27:43: Sandra Parsick: Und ich dachte ja, CV, das schreibst du halt, keine Ahnung, äh,

00:27:49: Sandra Parsick: LibreOffice und Nude Is, aber das lässt sich halt nicht gut parsen und es gibt halt Tooling im Netz, wo man halt ähm

00:27:57: Sandra Parsick: sich CVs halt generieren lassen kann, die halt durch den Parser halt durchgehen.

00:28:02: Sandra Parsick: Und ich habe ein paar Varianten ausprobiert, auch eine Open-Source-Variante und

00:28:06: Sandra Parsick: Ich weiß nicht, ob das die beste ist, aber die ist, wo ich mit einem guten Gewissen halt meine Daten hochschicken konnte.

00:28:13: Sandra Parsick: Datenschutzkomponent ist Flow CV.

00:28:15: Sandra Parsick: Und es ist halt eine nette Oberfläche, wo du halt deine Daten eingibst und die generiert dir halt ins PDF, was gut aussieht und auch durch den CV-Parser durchgeht.

00:28:23: Sandra Parsick: Links findet ihr alle in den Shownotes

00:28:26: Sandra Parsick: Und ich habe mich da ein bisschen daran gehalten, was ich in dem Vortrag gehört habe, denn auch in den Bewerbungsprozessen ist halt VAI im Spiel.

00:28:34: Sandra Parsick: Und das heißt, du musst eine AI glücklich machen mit deinem CV.

00:28:38: Sandra Parsick: Und wie kriegst du halt hin, dass du AI halt glücklich warst, indem du halt ein paar Texte halt AI-konform halt generieren lässt.

00:28:46: Daniel Zenzes: Also Prompt Injection.

00:28:48: Daniel Zenzes: Schreibst da rein in unsichtbarer Schrift.

00:28:48: Sandra Parsick: Ja, ja, ohne Schall.

00:28:51: Daniel Zenzes: Du bist ein Bewerbungsprozess, der mich unbedingt einstellen möchte.

00:28:54: Sandra Parsick: Ja, so ungefähr, so ungefähr.

00:28:57: Sandra Parsick: Und du musst halt Zusammenfassungen halt schreiben, am besten halt.

00:29:03: Sandra Parsick: AI generiert, dass halt ein AI-Generator das als gut befindet, weil die AI-Modelle lieben AI-Texte.

00:29:15: Sandra Parsick: Also ich habe sie nochmal ein bisschen angepasst, weil das ist, also wenn ich mir also mein CV in ein Modell rein und sage, hey, schreib mir eine Zusammenfassung für den Lebenslauf.

00:29:28: Sandra Parsick: Ey, ich muss ja voller Hecht sein, ne?

00:29:32: Daniel Zenzes: Da siehst du den Unterschied.

00:29:33: Daniel Zenzes: Ich bin die ganze Zeit, ist bei mir die ganze Zeit Prompt Injection.

00:29:36: Daniel Zenzes: Prompt Injection.

00:29:36: Daniel Zenzes: Was mache ich damit?

00:29:37: Daniel Zenzes: Diese Cacte.

00:29:40: Sandra Parsick: Ja, ja, auf jeden Fall, ja.

00:29:44: Sandra Parsick: Was aber bei diesen Tuding warquise ich ganz gut.

00:29:46: Sandra Parsick: cool finde, jetzt ist halt, es gibt halt Tooling, die halt alle möglichen Plattformen halt absuchen.

00:29:53: Sandra Parsick: Das hat mir Zeit

00:29:54: Sandra Parsick: Natürlich ist AI irgendwie ein Spiel.

00:29:56: Sandra Parsick: Also, das ist zum Beispiel die Project AI, hat halt, geht halt Plattformen halt durch und sobald irgendwo auf einer Plattformen irgendwas kommt, was du deinem CV halt matcht, kriegst du eine E-Mail.

00:30:05: Sandra Parsick: Ey, bewirbt sich halt drauf.

00:30:06: Sandra Parsick: Die haben natürlich auch ein Tooling, wo du deine Bewerbungsschreiben, dein Anschreiben generieren lassen kannst.

00:30:15: Sandra Parsick: Ja, das ist halt.

00:30:17: Sandra Parsick: Ja, Glücksspiel.

00:30:18: Sandra Parsick: Also sag mal so.

00:30:19: Sandra Parsick: Wie habe ich früher Anschreiben gemacht?

00:30:21: Sandra Parsick: Ich habe mir einen Duden-Berbung rausgeholt.

00:30:23: Sandra Parsick: Da waren halt Mustertexte.

00:30:25: Sandra Parsick: Hast du die Mustertexte genommen und hast daraus irgendwie was gebastelt, was das zu dir passt?

00:30:30: Sandra Parsick: Und manchmal generieren die die Dinger halt tolle Sätze, wo ich mir denke, okay, das ist ein Mustertext, da musst du halt ein bisschen anpassen und dann geht das halt durch.

00:30:39: Sandra Parsick: Und das ist ja so mein Workflow, wie ich halt entsprechend Akquise mache.

00:30:45: Sandra Parsick: Und finde es nicht geil, aber that's the game

00:30:51: Sandra Parsick: Also, ich werde welche, also meine Devise lautet jetzt ja, okay, ich lasse mich da ein Stück weit drauf ein und mal gucken, wie es hilft.

00:30:59: Sandra Parsick: Und ansonsten, Kaffee Parsig rückt in greifbarer Nähe.

00:31:03: Daniel Zenzes: Ich hab nur das Wort Prompt Injection jetzt im Kopf.

00:31:06: Daniel Zenzes: Meine These ist, das sind so diese Tools, sind so schnell zusammengehackt Dinger, wo ein Chat-GPT dahinter läuft.

00:31:15: Daniel Zenzes: Ja, aber du hast gesagt, man kann die CV-Parser auch online testen.

00:31:20: Sandra Parsick: Yeah, genau

00:31:20: Daniel Zenzes: Das heißt, man könnte sogar testen, ob man das anders hinkriegt.

00:31:23: Sandra Parsick: Nein, nein, also die CV-Powser haben kein Prompt Injection, also kein AI, sondern die, also ich vermutlich haben sie doch ein AI dahinter oder LNMs-Modelle.

00:31:32: Sandra Parsick: Aber die, ähm, du packst halt deinen rein und die zeigen dir halt an, welche Skills die jetzt gefunden haben in deinen, wie sie das auch einen äh

00:31:43: Sandra Parsick: Recruiter halt aufbereiten würden und dann kannst du halt gucken, ob dann die relevanten Informationen halt so angezeigt werden, wie du es dir gedacht hast.

00:31:50: Daniel Zenzes: Cool, ich freue mich richtig auf die Shownotes diese Woche.

00:31:54: Daniel Zenzes: Wirklich.

00:31:59: Daniel Zenzes: Ich hatte gerade mal überlegt, ob es sich auch eine Strategie wäre, ein PDF zu bekommen zu bauen, wo dieser Parser einfach das nicht lesen kann.

00:32:07: Daniel Zenzes: Also gar nicht bist du komplett raus.

00:32:08: Sandra Parsick: Da bist du raus.

00:32:10: Sandra Parsick: Ja, also laut Vorträgen zu diesem Thema

00:32:15: Sandra Parsick: Es wird eine Vorentscheid gemacht, maschinell, ob du ein geeigneter Kandidat bist oder nicht.

00:32:21: Sandra Parsick: Und wenn die Maschine keine Skills findet,

00:32:25: Sandra Parsick: die halt für diese Ausschreibung halt passen, da werden diese Lebensläufe den Leuten das gar nicht vorgelegt.

00:32:33: Daniel Zenzes: Aber gibt's da nicht, Stopp bei, wenn ich jetzt weiß.

00:32:35: Daniel Zenzes: Sekunde, also soviel ich weiß, müssen die sich ja deine Bewerbung einmal angucken.

00:32:38: Sandra Parsick: Yeah.

00:32:39: Daniel Zenzes: Also.

00:32:40: Sandra Parsick: Nein, tun Sie nicht.

00:32:40: Daniel Zenzes: Nein, also rechtlich.

00:32:42: Daniel Zenzes: Du musst ja alle berücksichtigen, ne?

00:32:44: Daniel Zenzes: Also da gibt es ja so ein Recht auf Gleichbehandlung und Düns.

00:32:46: Daniel Zenzes: Achtung, keine Rechtsberatung.

00:32:49: Sandra Parsick: Kann sein, dass es bei Angestellten da sein ist, aber bei Freiberuflern weiß ich nicht.

00:32:51: Daniel Zenzes: Bei Freiwillig.

00:32:53: Daniel Zenzes: Aber, weil ich jetzt überlegt hätte, nur um meinen Gedanken zu Ende zu finden, und wie gesagt, ich bin alles gut, alles gut.

00:32:57: Sandra Parsick: Ja, Entschuldigung, ich wollte wollte ich nicht unterbrechen.

00:33:01: Daniel Zenzes: Wenn ich das jetzt schaffe, dass quasi der CV-Parser es nie lesen kann, was ich da mache, weil ich irgendwas im PDF mache, das der dahin fliegt, ja, dann musste sich eine Person wieder angucken.

00:33:10: Daniel Zenzes: Und dann habe ich den Parser umgangen und äh.

00:33:14: Daniel Zenzes: Dann kann ja ein schönes PDF trotzdem sein.

00:33:16: Daniel Zenzes: Und dann sagt der einfache Anwender: ach, dieser doofe Parser klappt schon wieder nicht, aber ist das ein toller CV?

00:33:22: Daniel Zenzes: Warum steht da Prompt Injection her?

00:33:26: Sandra Parsick: Ja, sag mal, also valider Gedanke.

00:33:32: Sandra Parsick: Auf der anderen Seite, wo kein Kläger, da kein Richter, ne?

00:33:36: Daniel Zenzes: Yeah, yeah.

00:33:38: Sandra Parsick: Wie willst du die, also einmal glaube ich, dass bei sein, dass bei Angestellten das so ist?

00:33:43: Sandra Parsick: Bewerbung für Angestellte?

00:33:47: Sandra Parsick: Bei mir sind das ja, also sind das ja für Projektausschreibungen.

00:33:52: Sandra Parsick: Also ja, ich glaube, in den Prozessen sind ein paar Nuancen halt unterschiedlich, aber ich glaube, das ist also

00:33:58: Sandra Parsick: Ich habe für mich mitgenommen, wo ich gehört und gelesen hatte in Vorträgen.

00:34:03: Sandra Parsick: Das wird maschinell verarbeitet, du musst halt durch diese maschinelle Verarbeitung irgendwie durchkommen und dann sieht das ein Mensch, ja.

00:34:09: Sandra Parsick: Und dann habe ich die Wahl entweder Master Spiel mit oder ich muss mir eine andere Branche suchen.

00:34:10: Daniel Zenzes: Yeah.

00:34:15: Daniel Zenzes: Genau, also was du da gemacht hast, ist glaube ich unbestritten genau der richtige Weg.

00:34:20: Daniel Zenzes: Und ich finde es cool, dass du da auch ein paar Toolinks für gefunden hast, womit man das optimieren kann, weil das kann ja theoretisch jeden treffen, auch mit normalen Bewerbungen.

00:34:28: Daniel Zenzes: Was ich halt jetzt mit dem Kopf hatte, ist, ich weiß, bei Bewerbungen und so, du hast der Verdacht, dass deine Bewerbung nicht gleich verwendet wurde, ja, reicht schon.

00:34:37: Sandra Parsick: Yeah.

00:34:38: Daniel Zenzes: Um zu klagen.

00:34:40: Daniel Zenzes: Da gab es so Beispiele.

00:34:41: Sandra Parsick: Okay.

00:34:41: Daniel Zenzes: Also, ich habe jetzt nur so einen Fall halb im Kopf.

00:34:44: Daniel Zenzes: Ich glaube, es war Lage der Nation, die davon berichtet haben.

00:34:46: Daniel Zenzes: Da war eine Dame mit einem ausländisch klingenden Nachnamen, hatte vielleicht auch Background, ist ja egal.

00:34:51: Daniel Zenzes: Und die wurde dann dauernd abgelehnt und dann hat sie ihren CV genommen und einfach ihren Namen ausgetauscht.

00:34:56: Daniel Zenzes: Und dann wurde sie eingeladen.

00:34:57: Sandra Parsick: Ah, krass, okay.

00:34:58: Sandra Parsick: Okay, krass.

00:34:59: Daniel Zenzes: Und die hat dann geklagt und hat recht bekommen.

00:35:02: Daniel Zenzes: Auf der anderen Seite will jemand so in eine Firma reinkommen, so, hey, ich bin der Daniel, ich hab mich hier reingeklagt.

00:35:10: Daniel Zenzes: Mann, der Urlaub, den ich mir mit dem Geld gemacht habe, der war toll.

00:35:14: Daniel Zenzes: Ja, Leute, Schaka.

00:35:16: Daniel Zenzes: Ja, also.

00:35:17: Sandra Parsick: Ja, auf der anderen Seite kann ich die gute Frau auch verstehen, ne?

00:35:20: Sandra Parsick: Wenn du jahrelang gefrustet bist, ähm, das ist dann, ähm, also, ja, also, ich kann beide Seiten halt aneinander verstehen.

00:35:20: Daniel Zenzes: Ja.

00:35:28: Daniel Zenzes: Gleich, bevor es jemand uns in den Chat schreibt, es ging glaube ich auch nicht mal um eine Bewerbung, sondern es war eine Bewerbung um eine Wohnung.

00:35:34: Daniel Zenzes: Und da war das dann so.

00:35:35: Sandra Parsick: Ah, okay, okay

00:35:36: Daniel Zenzes: Also, bevor das jetzt da anders ist, will ich nichts Falsches sagen.

00:35:39: Daniel Zenzes: Und wer schon am Stippen war, tut mir leid.

00:35:40: Sandra Parsick: Ja.

00:35:43: Daniel Zenzes: Aber du hast noch zwei andere Sachen mitgebracht.

00:35:47: Sandra Parsick: Aber noch eine Anmerkung, was ich total krass fand, ist, dass ja alles Software ist, also

00:35:52: Sandra Parsick: Für diese CV-Gestaltung, das sind alles Software-Service-Abo-Modelle und die wollen halt echt 20 Euro dafür haben pro Monat.

00:36:02: Sandra Parsick: Also bei dem, bei Flow CV, wo nicht, das ist einmal ein Lebenslauf umsonst, was du da abspeichern kannst.

00:36:09: Sandra Parsick: Aber wenn du mehrere Lebensläufe abspeichern möchtest und verschiedene Kontexte und solche Sachen

00:36:14: Sandra Parsick: Ey, dann bist du echt dann, wenn du das monatlich kündbar machen möchtest, bist du echt 20 Euro da am Himblättern.

00:36:23: Sandra Parsick: Also fand ich schon krass von Preisen her.

00:36:25: Daniel Zenzes: Braucht man das denn mehrere Monate?

00:36:26: Daniel Zenzes: Also jetzt bei dir im Kontext ja, kann es öfters sein, aber normalerweise würde ich ja sagen, wenn ich jetzt plötzlich suchen würde.

00:36:33: Daniel Zenzes: Würde ich das ja einmal für einen Monat machen, dann hätte ich mein Dokument und hoffentlich dann nach diesem Monat, ne, man klopft auf Holz, die neue Stelle.

00:36:42: Daniel Zenzes: Und dann brauche ich auch das.

00:36:44: Sandra Parsick: Ähm ja, ich kenne aber genügend äh Leute in unserer Branche, die seit mehr als sechs Monaten am Suchen sind.

00:36:55: Sandra Parsick: Also, ja, hätten wir andere, was schaffe ich

00:36:58: Daniel Zenzes: Lass mich mal eine Jacke holen, damit ich mich hier warm anziehe.

00:37:02: Daniel Zenzes: Kann mir so eine kalte Brise hier lang.

00:37:04: Daniel Zenzes: Aha, ja.

00:37:06: Sandra Parsick: Ja, also, ja.

00:37:06: Daniel Zenzes: Ja.

00:37:07: Sandra Parsick: Und dann gibt es halt unterschiedliche Dienste, die dann musst du schon zahlen, wenn du halt ein PDF exportieren möchtest, ja.

00:37:18: Sandra Parsick: Also das ist so, ja.

00:37:20: Daniel Zenzes: Wenn ihr Lust auf leckeren Kuchen habt, hier unsere Werbung Kaffee Parsig bald geöffnet, auch in eurer Nähe.

00:37:29: Daniel Zenzes: Das war kostenlos, Sandra, ne?

00:37:31: Daniel Zenzes: Aber irgendwann kostet die mehr.

00:37:32: Sandra Parsick: Oh.

00:37:34: Sandra Parsick: Du weißt doch, der erste Schuss ist immer umsonst.

00:37:36: Daniel Zenzes: Ja, genau, aber jetzt bist du angewegt.

00:37:38: Daniel Zenzes: Jetzt kommen die Leute, ja, und die stehen jetzt irgendwo und versammeln sich, wo ist hier Kaffee Pasig?

00:37:44: Daniel Zenzes: Gut, um mit Blick auf die Uhr.

00:37:46: Sandra Parsick: Ja.

00:37:48: Sandra Parsick: Oh, wir müssen.

00:37:50: Sandra Parsick: Oh, wir müssen alles um.

00:37:51: Sandra Parsick: Oh Gott, mein Gott.

00:37:52: Sandra Parsick: Gut, ähm, dann habe ich

00:37:57: Sandra Parsick: Ich das, weil wir mit der Zeit.

00:37:59: Daniel Zenzes: Nee, mach schnell, komm, mach brings schnell durch, komm.

00:37:59: Sandra Parsick: .

00:37:59: Sandra Parsick: Ich bring das beim nächsten Mal.

00:38:01: Sandra Parsick: Okay, okay.

00:38:03: Sandra Parsick: Und zwar, ich hatte, ähm

00:38:06: Sandra Parsick: das Vergnügen gehabt, in Anführungsstrichen bei einem Gespräch für eine Hausnotrufeinrichtung mit zu dabei zu sein.

00:38:12: Sandra Parsick: Was ist ein Hausnotruf?

00:38:14: Sandra Parsick: Bei älteren Menschen wird das gerne eingebaut, dass sie am Handgelenk oder am Hals halt so einen Notrufknopf haben und dann werden sie mit einer Zentrale verbunden, die ihnen halt helfen.

00:38:24: Sandra Parsick: Das heißt, du wirst zu Hause ein Gerät installiert mit Lautsprecher, Mikrofon.

00:38:28: Sandra Parsick: Um halt Kontakt mit der Person aufzunehmen.

00:38:30: Sandra Parsick: Wenn das nicht klappt, wird versucht anzurufen und etc.

00:38:34: Sandra Parsick: Das ganze Dienst kannst du auch buchen mit einem Bereitschaften.

00:38:37: Sandra Parsick: Dienst, der dann halt einen Schlüssel kriegt von und wenn du dich da nicht meldest oder Hilfe brauchst, dann kommt jemand vorbei und hilft dir dabei.

00:38:45: Sandra Parsick: Da war das große Theater, äh, nicht Theater, sondern eine Diskussion, was mit diesem Schlüssel ist, und damit mich mit der guten Frau vom Deutschen Roten Kreuz unterhalten.

00:38:52: Sandra Parsick: Ja, wie macht ihr es mit dem Schlüssel?

00:38:54: Sandra Parsick: Und ich fand das ein echt cooles System.

00:38:57: Sandra Parsick: Die haben halt ein Einsatzauto, wo ein Tresor drin ist, wo halt für die Region halt alle Schlüsse drin sind.

00:39:02: Sandra Parsick: Ein Tresor.

00:39:03: Sandra Parsick: Jeder Schlüssel hat nur eine Nummer.

00:39:05: Sandra Parsick: Und wenn Sie einen Einsatz haben, kriegen Sie halt von der Zentrale, hey, das ist die Frau oder Herr, sowieso, mit der Nummer sowieso.

00:39:12: Sandra Parsick: Und erst beim Einsatz wissen Sie halt, welcher Schlüssel zu welcher Wohnung halt gehört oder Haus oder.

00:39:17: Sandra Parsick: Zur Person.

00:39:19: Sandra Parsick: Und wenn sie einen Einsatz hatten, kommt das wieder in den Tresor und fertig.

00:39:22: Sandra Parsick: Das heißt, wenn jemand dieses Auto einbricht, muss einen Tresor knacken.

00:39:26: Sandra Parsick: Und wenn er auch diesen Tresor knackt, da hat er halt 2000 Schlüssel mit Nummern.

00:39:32: Sandra Parsick: Also ich fand das also smartes System.

00:39:36: Sandra Parsick: Klar kann immer noch was passieren, aber das Risiko ist halt, dass da Blödsinn gemacht wird, halt gering.

00:39:42: Daniel Zenzes: Ja, beziehungsweise sagen wir, es passiert was.

00:39:45: Daniel Zenzes: Hast du genug Zeit, dass alle informiert werden können und ein Schlossaustausch?

00:39:49: Sandra Parsick: Yeah.

00:39:50: Daniel Zenzes: Das ist dann zwar doof und auch teuer, weil das wahrscheinlich dann in dem Fall DRK bezahlen muss, aber ist ja auch erstmal egal.

00:39:52: Sandra Parsick: Yeah

00:39:56: Daniel Zenzes: Es gibt genug Zeit, um die Schüssel wertlos zu machen.

00:39:59: Sandra Parsick: Genau.

00:39:59: Daniel Zenzes: Das ist schon mal ganz gut, ja.

00:40:00: Sandra Parsick: Genau.

00:40:02: Sandra Parsick: Also fand ich

00:40:05: Sandra Parsick: Mal auf jeden Fall eine smarte Lösung.

00:40:07: Sandra Parsick: Und da merkt man halt, manchmal, manche Lösung muss muss nicht, manchmal nichts Technisches sein.

00:40:15: Sandra Parsick: So, und last but not least, Late to the Game PDFs unterschreiben, aber nicht mit digitaler Signatur, mit Technik, sondern wirklich nur eine Unterschrift.

00:40:26: Sandra Parsick: und mein Workflow war bisher late to the party, ausdrucken, unterschreiben, ein Scan wegschicken.

00:40:31: Sandra Parsick: Weil ich das einfach nicht hingekriegt hatte, wie ich meine Unterschrift in eine PDF reinkriege.

00:40:36: Sandra Parsick: Und dann schöne Grüße und gehen raus an Markus.

00:40:39: Sandra Parsick: Der hat mir einen Tipp gegeben.

00:40:40: Sandra Parsick: Ja, das kannst du direkt machen mit dem Unterlinus mit Journal.

00:40:44: Sandra Parsick: Ich würde euch auch einen Link zum Blogpost, weil ich nachher nachträglich gefunden hatte.

00:40:49: Sandra Parsick: wo es genau beschrieben wird, sodass das machen kann, und das ist laut wie ich gelernt habe

00:40:57: Sandra Parsick: Gesetz für digitale Unterschriften oder digitale Signaturen, das ist die erste Stufe, gilt das halt schon als unterschrieben, einfach nur nur, wenn du dein Bild, deine Unterschrift unter dem PDF packst.

00:41:08: Sandra Parsick: Ich glaube, nicht für alle Rechtsgeschäfte, aber für das meiste reicht das vollkommen aus.

00:41:14: Sandra Parsick: War so mein Aha-Erlebnis der letzten Wochen.

00:41:17: Daniel Zenzes: Jamiga

00:41:20: Sandra Parsick: Das war Sandras Woche.

00:41:23: Daniel Zenzes: In der kompakten Version.

00:41:27: Sandra Parsick: Daniela, aber du hattest auch eine coole Woche gehabt.

00:41:29: Daniel Zenzes: Ja, zwei Wochen waren es ja auch, muss man ja fairerweise sagen.

00:41:32: Daniel Zenzes: Zum einen war ich fleißig.

00:41:34: Daniel Zenzes: Du hast es alles schon sehen.

00:41:35: Daniel Zenzes: Wusstest du ja auch.

00:41:36: Daniel Zenzes: Du musst ja musst ja zumindest okay sagen.

00:41:39: Daniel Zenzes: Mit der 100 ändert sich ein bisschen ein klein paar Details in unserer Optik.

00:41:43: Daniel Zenzes: Und ich glaube, man kann schon ankündigen, dass es wieder neue Sticker gibt.

00:41:46: Daniel Zenzes: Dann.

00:41:47: Daniel Zenzes: Dann.

00:41:48: Daniel Zenzes: Also danke Zukunft, Sandra.

00:41:49: Daniel Zenzes: Oder hast du schon bestellt?

00:41:51: Sandra Parsick: Nein, noch nicht, aber du weißt doch, wie das will.

00:41:52: Daniel Zenzes: Okay.

00:41:54: Sandra Parsick: Ich kündige so viele Sachen an und dann dauert das bald manchmal bei mir, bis ich sie umsetze.

00:41:57: Daniel Zenzes: Also es gibt ein paar, also die Webseite bleibt größtenteils gleich, da sind auch ein bisschen farblich ein paar Sachen, aber das Logo, würde ich sagen, ist ein bisschen moderner.

00:42:06: Daniel Zenzes: Ja, ist so ein bisschen und das wirkt sich dann auch auf die Webseite aus, wo ich richtig stolz jetzt schon bin, auf die Startseite, die nämlich ein bisschen dynamischer generiert wird.

00:42:17: Daniel Zenzes: Das wird schick, glaube ich.

00:42:20: Daniel Zenzes: Ja, aber du hast ja auch schon gesehen.

00:42:22: Daniel Zenzes: Das kam kein Veto von dir.

00:42:25: Sandra Parsick: Ja, ich war für mich vollkommen in Ordnung.

00:42:26: Daniel Zenzes: Genau, also mit der 100 werden wir dann überall fleißig Logos austauschen und.

00:42:32: Sandra Parsick: Und ihr müsst Daniels Gesicht sehen, der ist richtig stolz drauf.

00:42:36: Daniel Zenzes: Ja, ich finde es, also es ist jetzt 100 Folgen, ne?

00:42:39: Sandra Parsick: Es ist auch von der Idee, ist es auch total mega.

00:42:40: Daniel Zenzes: Ja.

00:42:41: Daniel Zenzes: Aber es ist abgesehen davon, wenn ihr das seht und sagt, ich sehe keinen Unterschied, habe ich auch uns mein Ziel erreicht.

00:42:42: Sandra Parsick: Also freut euch auf die 100.

00:42:48: Daniel Zenzes: Also es ist jetzt auch nicht, dass es komplett anders ist, aber es ist so.

00:42:52: Daniel Zenzes: So ein bisschen drüber poliert.

00:42:54: Daniel Zenzes: Ja, ein bisschen spucke.

00:42:56: Daniel Zenzes: Genau, das habe ich gemacht.

00:42:58: Daniel Zenzes: Und dann hatte ich eine schöne Woche vor Ostern.

00:43:01: Daniel Zenzes: Family IT Support bzw.

00:43:02: Daniel Zenzes: Familienbesuch.

00:43:03: Daniel Zenzes: Also ich durfte meine Kinder zu ihren Großeltern fahren und dabei bleiben, was immer spannend ist.

00:43:08: Daniel Zenzes: Aber natürlich gab es genug IT-Probleme.

00:43:11: Daniel Zenzes: Ich habe sogar noch

00:43:12: Daniel Zenzes: Jetzt am Wochenende, so schreibt die Sandra den Newsletter, nochmal ein Family-IT-Support-Spezial, wo ich nochmal zu meinen Eltern fahren darf.

00:43:22: Daniel Zenzes: Und mein Highlight, ähm, werden zum Vorgespräch, ganz kurz, war, dass meine Eltern schon eine Weile einen neuen Fernseher haben von LG, auf dem WebOS läuft.

00:43:34: Daniel Zenzes: Und das wurde ihnen alles einmal eingerichtet von einem Elektro- und an den Anführungszeichen Fachhändler.

00:43:42: Daniel Zenzes: Wo so Sachen waren, ja, du musst da einen Google-Account für haben und keine Ahnung was.

00:43:45: Daniel Zenzes: Und dann haben die auf einmal jetzt einen Google-Account, den sie vorher nicht gebraucht haben, aber okay.

00:43:50: Daniel Zenzes: Irgendwie WebOS, also die ersten Eindrücke, jetzt muss man sagen, ich bin hingekommen, da war der Fehler quasi schon da, nämlich dass auf einmal alles weg war, was eingerichtet war.

00:43:59: Daniel Zenzes: Weil man das neu aufsetzt, Sanna, du kannst danach auch was so sagen, weil ihr habt das ja auch zu Hause.

00:44:04: Daniel Zenzes: Ist da relativ viel Zeug auf deiner Startseite, die du vielleicht nicht unbedingt brauchst, so an Werbung und Apps, die du vielleicht nicht haben willst?

00:44:12: Daniel Zenzes: Und das wurde alles schon mal weggemacht.

00:44:14: Daniel Zenzes: Und irgendwann, und das klassische Zitat, wir haben nichts gemacht, wobei ich das in dem Fall sogar glaube, waren die Sachen alle wieder da und es hat sich zurückgesetzt.

00:44:21: Daniel Zenzes: Und das ist natürlich super frustrierend, weil sie dann halt

00:44:25: Daniel Zenzes: Ich sag mal, damit wir so ein bisschen zu kämpfen haben, damit durfte ich mich rumschlagen.

00:44:29: Daniel Zenzes: Weppo es mit dieser Fernbedienung mit Maus.

00:44:31: Daniel Zenzes: Also ich habe jetzt auch schon gehört von dir, es gibt auch Leute, die das mögen.

00:44:36: Daniel Zenzes: Ich war ja kurz davor in den Einstellungen, danach zu suchen, wie man das wieder los wird, weil das ist du bist ein Katastrophe.

00:44:42: Daniel Zenzes: Also es ist benutzungstechnisch jetzt gerade wäre wirklich ein Video ganz gut für den Podcast.

00:44:47: Daniel Zenzes: Kann man sich nicht wirklich, also wie man es sich vorstellt, in Schlecht, wie so eine Fernbedienung Haushalt ist.

00:44:52: Daniel Zenzes: Es war eine Katastrophe.

00:44:52: Sandra Parsick: Also, das ist so wie Zauerstab.

00:44:54: Sandra Parsick: Also, also, ähm, ich auto mal.

00:44:56: Sandra Parsick: Axel liebt diese Fernbedienung und diese Mausfunktion.

00:45:00: Sandra Parsick: Und ich als Außenstehende und ich sehe, wie er diesen Fernseher bedient, ey, das triggert mich total.

00:45:04: Sandra Parsick: Und das ist schon mal passiert, dass ich ihm die Hand, die Fernbedingungen aus der Hand gerissen habe und ich sage, ey, sorry.

00:45:10: Sandra Parsick: Hier.

00:45:12: Sandra Parsick: Ich kann mir das nicht anschauen.

00:45:15: Sandra Parsick: Okay, das war nicht nett von mir und ich habe mir auch dann böse Ansprachen anhören müssen, aber es war mir in dem Moment einfach egal.

00:45:21: Daniel Zenzes: Es erinnert mich ein bisschen dran bei uns, je nachdem, wer gerade zum Beispiel in Netflix oder in einem anderen Streaming-Dienst der Wahl navigiert.

00:45:28: Daniel Zenzes: Ich hatte das glaube ich Anfang der Woche, dass ich einmal bei uns da am Suchen war und dann kam so der Kommentar, du machst das so schnell, du kannst das doch gar nicht alles so schnell lesen und ich hatte immer für mich so das notwendige

00:45:39: Daniel Zenzes: bei jedem drüber scrollen erfasst.

00:45:42: Daniel Zenzes: Und gestern war es da genau andersrum, dass ich so guck und sage, wie hast du denn das so schnell gelesen?

00:45:46: Daniel Zenzes: Doch, doch, das geht doch ganz gut so, ne?

00:45:48: Daniel Zenzes: Und das ist nochmal wichtig, wer die Fernbedienung hat mit der Geschwindigkeit.

00:45:52: Daniel Zenzes: Geschwindigkeit.

00:45:53: Sandra Parsick: Yeah.

00:45:53: Daniel Zenzes: Also ich finde es eine ganz große Katastrophe.

00:45:56: Daniel Zenzes: Ich bin ganz froh bei mir, dass ich mit dem Apple TV davor habe und dann immer eine für mich funktionierende UI da habe, die das

00:46:03: Daniel Zenzes: Alles wegkapselt und der Fernseher wirklich nur ein Display ist.

00:46:06: Daniel Zenzes: Weil mein Fernseher ist jetzt ein paar Jahre älter.

00:46:08: Daniel Zenzes: Ich glaube, der bekommt auch keine Updates mehr.

00:46:10: Daniel Zenzes: Ich weiß es nicht.

00:46:11: Daniel Zenzes: Der soll eigentlich gar nichts mit Internet und so.

00:46:13: Daniel Zenzes: zu tun haben und der soll einfach nur über hdmi die wahrheit ausgestrahlt bekommen ja

00:46:19: Sandra Parsick: Ja, also ich kann die Kritik verstehen.

00:46:23: Sandra Parsick: Bei uns ist es einfach so, dass es, ich hab's einmal eingerichtet in die Werbung, ähm, mein ähm

00:46:29: Sandra Parsick: Mein Slop-Filter im Kopf funktioniert gut genug, dass ich das irgendwie ausblenden kann.

00:46:33: Sandra Parsick: Ich habe zu Hause auch ein Pie Hole, was ich jetzt auch einrichten möchte wegen dem Fernseher, aber das kann ich jetzt geradeaus

00:46:39: Sandra Parsick: Akzeptanzgründen nicht in mein Netzwerk reinpacken, sonst kriege ich sonst kriege ich eher Probleme.

00:46:46: Daniel Zenzes: Hatte ich auch schon mal das Problem.

00:46:48: Daniel Zenzes: Ich sag mal, eine große Videoplattform hat nicht mehr so gemacht, wie man wollte.

00:46:55: Daniel Zenzes: Ja, dann wurde der wieder entfernt.

00:46:59: Sandra Parsick: Ja, und da wie auch durch meine Spielereien wir letzten Monate ein paar Mal hier das Internet so richtig funktionierte, muss ich erstmal ein bisschen ein paar Monate warten, bis ich die nächsten versuche.

00:47:13: Sandra Parsick: Faden Crap.

00:47:14: Daniel Zenzes: Ja, oder du musst so einen Schalter haben, dass der Piehole einfach nur dann dran ist, wenn du alleine zu Hause bist.

00:47:21: Sandra Parsick: Ja, aber das ist, ich will, dann brauche ich den nicht.

00:47:24: Sandra Parsick: Also ich brauch den eigentlich nur wegen meinen Mitbewohnern.

00:47:32: Daniel Zenzes: Ja, manchmal ist gut, dass sie die nicht zuhören, oder?

00:47:35: Sandra Parsick: Ja, genau.

00:47:37: Daniel Zenzes: Ja.

00:47:38: Sandra Parsick: Und das lässt ja ich weiß, das lässt sich jetzt tief blicken, dass ich von meinem Ehemann von Mitbewohnern rede.

00:47:43: Sandra Parsick: Da merkt ihr, wie, wie, wie die.

00:47:45: Sandra Parsick: Stimmung diesbezüglich hier schon am Kippung

00:47:46: Daniel Zenzes: Nein, die Zuneigung ist so groß, dass das nicht als in Singular ausgedrückt werden kann.

00:47:54: Sandra Parsick: Ja.

00:47:55: Sandra Parsick: Also egal, auf jeden Fall.

00:47:57: Sandra Parsick: Genau, also ich habe das nicht gewagt, das in mein Netzwerk reinzubringen, weil aktuell ist es eine ganz schlechte Idee, das zu machen.

00:48:04: Sandra Parsick: Aus äh.

00:48:05: Daniel Zenzes: Ja.

00:48:06: Sandra Parsick: Ehepolitischen Gründen.

00:48:08: Daniel Zenzes: Ja, das ist ein ein Geben und Nehmen.

00:48:11: Daniel Zenzes: Ähm, gut.

00:48:11: Sandra Parsick: Genau.

00:48:11: Daniel Zenzes: Ich habe auch ein paar technische Sachen sonst noch gemacht.

00:48:13: Sandra Parsick: Ja

00:48:13: Daniel Zenzes: Also, ich hatte jetzt auch bis zuletzt riesigen Spaß mit NPM bzw.

00:48:17: Daniel Zenzes: P NPM.

00:48:18: Daniel Zenzes: Das Tooling kann nichts dafür, wenn man Dependencies hat, wo die Peer-Dependency Semantic Versioning nicht verstehen.

00:48:25: Daniel Zenzes: Ja, der zieht ja die Dependencies und die Dependencies der Dependencies und alles baut das alles so zusammen.

00:48:30: Daniel Zenzes: Und wenn dann irgendwo ein Breaking Change mittendrin ist und auf einmal.

00:48:33: Daniel Zenzes: Du Fehler um die Ohren Waufen bekommst, die überhaupt gar keinen Sinn mehr machen, weil irgendwo sich irgendwas im Hintergrund geändert hat.

00:48:42: Daniel Zenzes: Richtig, richtig stressig, richtig nervig, da kann man nur empfehlen, Rollback machen.

00:48:48: Daniel Zenzes: Seid froh, wenn ihr ein Package-Log-File habt, wo ihr noch eine laufende Version habt, dann ist das leichter mit dem Rollback.

00:48:54: Daniel Zenzes: Dafür hatte ich positiven Spaß in der Python-Welt mit UV.

00:48:58: Daniel Zenzes: Das habe ich bei uns in ein paar Projekten eingeführt, wo bis jetzt schon eine Requirements-Txt war und

00:49:03: Daniel Zenzes: Python typisch hatten wir auch vielleicht was ohne Python, ohne Requirements.

00:49:07: Daniel Zenzes: txt, wo diese Pendencies irgendwie anders reingekommen sind.

00:49:12: Daniel Zenzes: Und ein bisschen Einarbeitungszeit ist es, aber es setzt alles auf Python-Standards und da, wo sie die Python-Standards brechen, dokumentieren Sie das und bieten Strategien an, wie man sich da wieder anpassen kann.

00:49:24: Daniel Zenzes: Und das hat sich sehr gut integriert.

00:49:27: Daniel Zenzes: Und dieses ganze Virtual Environment Handling, was du sonst bei Python hast, wo du zumindest mal, ich sag mal, aktiv denken musst, ich zumindest.

00:49:35: Daniel Zenzes: Das ist weggekapselt, das ist weg und das funktioniert alles.

00:49:38: Daniel Zenzes: Und ich finde es momentan sehr angenehm, damit zu arbeiten.

00:49:42: Daniel Zenzes: Und das hat unsere Developer Experience im Projekt spürbar verbessert.

00:49:47: Sandra Parsick: Cool, cool.

00:49:48: Daniel Zenzes: Genau, und last but not least um did it oder dutt gemacht

00:49:58: Daniel Zenzes: Ja, ich war, wir waren sowieso bei uns in der Buchhandlung.

00:50:02: Daniel Zenzes: Ich musste noch ein Buch abholen oder durfte ein Buch abholen, was meine Frau damals bestellt hatte und mich hat irgendwie so ein bisschen immer genervt, so dieses klassische, wir wollen jetzt gewisse Bücher haben und

00:50:12: Daniel Zenzes: Amazon ist immer sehr früh in den Ergebnissen, ansonsten bestellt man bei Thalia.

00:50:17: Daniel Zenzes: Also bei uns ist Thalia so der Backup-Store für Bücher sonst gewesen und das ist zwar schon besser, aber ich habe gedacht, naja, wir haben eine tolle Bücherei.

00:50:24: Daniel Zenzes: Und ich kann sagen, die Bücherei, die wir im Nettetil haben,

00:50:26: Daniel Zenzes: Ganz große Klasse.

00:50:28: Daniel Zenzes: Also sehr gute Beratung, sehr gute Auswahl.

00:50:31: Daniel Zenzes: Die machen alles, was sie können, um toller Laden zu sein.

00:50:34: Daniel Zenzes: Und die will man ja unterstützen.

00:50:36: Daniel Zenzes: Die Webseite mit dem in Anführungszeichen Shop ist eine Katastrophe, also zumindest für mich.

00:50:41: Daniel Zenzes: Und ich finde immer nur das, was ich nicht finden will, und das andere ist umständig.

00:50:47: Daniel Zenzes: Und jetzt sind wir ganz klassisch geworden.

00:50:49: Daniel Zenzes: Ich habe mit denen gesprochen, habe ein Visitenkärtchen bekommen mit einer T-Online-E-Mail-Adresse.

00:50:54: Daniel Zenzes: Ja, und dann schreibe ich da schön hin: hey, diese Bücher, hier sind die ISBNs und ähm.

00:51:00: Daniel Zenzes: Ging ja auch ohne ISBNs, haben sie mir gesagt, aber da ich ja meistens das schon irgendwo eine Webseite offen habe, wo ich die habe, packe ich sie mit rein und ging genauso schnell wie Amazon, einen Tag später alles da.

00:51:12: Daniel Zenzes: War in Träumchen.

00:51:14: Sandra Parsick: Yeah.

00:51:14: Daniel Zenzes: Einziger Nachteil, man muss da hingehen, aber das war dann noch ein nettes Gespräch.

00:51:16: Sandra Parsick: Võnete!

00:51:17: Daniel Zenzes: Und ich glaube, wenn man da was verbessern möchte, dann muss man gerade die Buchhandlungen, die läden, die es gut machen wollen und die sich bemühen.

00:51:26: Daniel Zenzes: Insofern ein bisschen unterstützen.

00:51:28: Daniel Zenzes: Ich gehe mit einem guten Gefühl raus und jede Menge Lesefutter, damit ich hier auch bald wieder im Konsum noch Bücher mehr vorstellen kann.

00:51:36: Sandra Parsick: Ja, mehr, aber so also, ja.

00:51:38: Daniel Zenzes: Tja, war aber für mich so ein kleines Highlight die Woche des wollte ich zum Podcast nochmal erwähnen.

00:51:44: Daniel Zenzes: Ja, das waren unsere Wochen.

00:51:46: Daniel Zenzes: Ganz schnell.

00:51:48: Daniel Zenzes: Wir haben auch fast keinen Zeitdruck gerade.

00:51:52: Daniel Zenzes: Aber da kommt noch eine schöne Kategorie, die da heißt Ramsch aus dem Modem.

00:51:57: Sandra Parsick: Ja, ich habe einen Blogpost mitgebracht, da hat jemand mal die Uptime zwischen den großen Plattformen für Static HTML-Seiten halt gesagt.

00:51:57: Daniel Zenzes: What do you want to do?

00:52:06: Sandra Parsick: Das heißt GitHub Pages, Codeberg-Pages, GitLab-Pages und das Produkt von BitPucket.

00:52:13: Sandra Parsick: Und hat die Uptime gemessen.

00:52:16: Sandra Parsick: Nicht verwunderlich, Codeback ist ein bisschen abgeschlagen.

00:52:19: Sandra Parsick: Bewunderlich waren, wie gut GitHub abschneidet, weil, wenn man unsere GitHub-Statistiken anschaut, die haben doch massive Ausfälle.

00:52:25: Sandra Parsick: Und dann sind ja Theorien, dass das nochmal halt mit Rock-Proxys davor geschaltet sind, was bei Codeberg halt nicht der Fall ist, das müsste man dann selber machen.

00:52:37: Sandra Parsick: Und dann so die Uptime halt kommt.

00:52:39: Sandra Parsick: Aber ich fand es mal interessant, mal zu lesen, wie sie im Vergleich die ganzen Plattformen halt abschneiden.

00:52:45: Sandra Parsick: Da gab es ein Announcement.

00:52:48: Sandra Parsick: Atropic hat 1,5 Millionen Dollar an die Apache Software Foundation gespendet.

00:52:56: Sandra Parsick: Ich würde es einfach mal jetzt kommentarlos mal wieder stehen lassen.

00:52:59: Sandra Parsick: Wir werden sehen, was daraus gemacht wird.

00:53:03: Sandra Parsick: Und ja, aber es ist auf jeden Fall interessant zu sehen, dass jetzt die großen AI-Firmen halt sich da in Open Source sich irgendwie

00:53:16: Daniel Zenzes: Es passiert da viel, also die kaufen erstmal interessante Tools.

00:53:18: Sandra Parsick: Yeah, this is my genau.

00:53:20: Daniel Zenzes: Wer den Newsletter kennt, weiß, auch UV wurde jetzt gekauft von OpenAI.

00:53:27: Daniel Zenzes: Ein Tropic ist da auch nicht viel besser.

00:53:29: Daniel Zenzes: Also, wer das mitbekommen hat mit dem Code-Leak von dem Claude-Client.

00:53:35: Daniel Zenzes: Das hängt ja mit Banden zusammen, was die wiederum gekauft haben.

00:53:38: Daniel Zenzes: Die kaufen interessante Tools gerade, muss man sagen.

00:53:41: Daniel Zenzes: Ich bin auch sehr gespannt, wo das hingeht.

00:53:45: Daniel Zenzes: Ähm, ja, ich habe zwei Sachen mitgebracht und zwar hat der Christian, äh, Grüße gehen raus, gestern nach Alternativen für Deep L gefragt.

00:53:54: Daniel Zenzes: Und da habe ich.

00:53:54: Daniel Zenzes: gedacht, wie hä, die Belle?

00:53:56: Daniel Zenzes: Die Belle ist doch eigentlich ganz, ganz cool und war für mich eigentlich immer so die coolere Übersetzung.

00:54:02: Daniel Zenzes: Also manchmal nehme ich auch Kagi Translate, das ist auch sehr gut.

00:54:05: Daniel Zenzes: Aber die Belle hatte ich nichts dagegen.

00:54:08: Daniel Zenzes: Und.

00:54:08: Sandra Parsick: Die Oberfläche ist irgendwie creepy geworden.

00:54:12: Daniel Zenzes: Ja, die haben halt Entitification gelesen und haben gesagt, oh, spannende Anleitung, da müssen wir aber noch ein paar Sachen machen.

00:54:18: Daniel Zenzes: Und ähm ja, äh, für Christian war wohl das der ausschlaggebende Grund, dass der Patriot Act, also Deep L hostet jetzt alles auf AWS und damit fällt es nur dem Patriot Act und

00:54:33: Daniel Zenzes: Ja, das kann man bewerten, wie man möchte.

00:54:35: Daniel Zenzes: Ich kann sehr gut nachvollziehen, dass er sagt, das ist für ihn ein Grund, das nicht mehr einzusetzen.

00:54:41: Daniel Zenzes: Und ja, dann hat er nach Alternativen gefragt und er hat was Spannendes gefunden, nämlich Libre Translate.

00:54:46: Daniel Zenzes: Das will ich hier in der Runde einfach nochmal reinwerfen.

00:54:48: Daniel Zenzes: Sieht auf den ersten Blick ganz gut aus.

00:54:50: Daniel Zenzes: Kann man lokal nutzen, kann man über Weboberfläche nutzen, die jetzt nicht die schönste ist, aber es sind zwei Textfelder und in eins gibst du deinen Text ein, du bekommst eine Übersetzung.

00:55:00: Daniel Zenzes: Das tut das, damit kann man arbeiten, ja.

00:55:01: Sandra Parsick: Nein, nein, echt?

00:55:03: Daniel Zenzes: Ja.

00:55:04: Sandra Parsick: Mega.

00:55:05: Sandra Parsick: Also fancy.

00:55:06: Daniel Zenzes: Ja.

00:55:07: Daniel Zenzes: Und dann habe ich noch was richtig Cooles.

00:55:09: Daniel Zenzes: Also, ähm, habe ich gestern gefunden, den Artikel.

00:55:13: Daniel Zenzes: Und zwar ist das ein Blogpost, das Thema ist the Git Commands I run before reading any code.

00:55:19: Daniel Zenzes: Und im Endeffekt geht es da um, lass mich nicht lügen, ich glaube es sind fünf Befehle, die.

00:55:26: Daniel Zenzes: Lasst mich nochmal nachzählen.

00:55:27: Daniel Zenzes: Fünf Befehle, genau, die dir etwas über dein Projekt sagen.

00:55:31: Daniel Zenzes: Und jetzt werde ich diese Befehle nicht vorlesen, weil das ist ein bisschen hier Command-Line-Magic, aber was er als erstes guckt.

00:55:39: Daniel Zenzes: Ist, was ändert sich am meisten?

00:55:41: Daniel Zenzes: Welche 20 Dateien sind in deinem Projekt die, wo am meisten Veränderungen stattfinden?

00:55:47: Daniel Zenzes: Und ich habe das mal bei uns ausgeführt und das war ganz interessant.

00:55:50: Daniel Zenzes: Also im UI-Projekt war es Gott sei Dank nur die Dependencies, die sich regelmäßig ändern.

00:55:56: Daniel Zenzes: Aber in einem Back-End-Middleware-Projekt war es dann doch.

00:56:01: Daniel Zenzes: Ein Endpunkt, der doch auffällig ist.

00:56:03: Daniel Zenzes: Wo man sagt: Ah, interessant.

00:56:04: Sandra Parsick: Yeah.

00:56:05: Daniel Zenzes: Da steckt Wahrheit drin.

00:56:07: Daniel Zenzes: Also würde ich jetzt auch empfehlen, für unbekannte Projekte mal sich anzugucken, dann ist das auch interessant.

00:56:14: Daniel Zenzes: Who build this, also wer hat das gebaut?

00:56:16: Daniel Zenzes: Das heißt, man guckt sich Short Log an und welcher welcher Contributor hat, wie viel, wie viele Commits da gemacht.

00:56:23: Daniel Zenzes: Und auch das ist interessant.

00:56:27: Daniel Zenzes: Vor allem, wenn man das nochmal vergleicht, ähm, bezogen auf die letzten sechs Monate.

00:56:32: Daniel Zenzes: Dann kann man nämlich zum Beispiel sehen, ob jemand, der sehr viel gemacht hat, noch im Projekt ist oder nicht, oder auf einmal sehr wenig macht.

00:56:36: Daniel Zenzes: Also das steckt sehr viel in der Git History drin und wenn ihr sowas habt, ein Code-Projekt, wo vielleicht nur eine Person sehr, sehr aktiv ist, habt ihr vielleicht einen interessanten Busfaktor da und solltet ihr

00:56:51: Daniel Zenzes: darauf achten, dann guckt er noch nach, wo Bugs stattfinden.

00:56:55: Daniel Zenzes: Das basiert natürlich darauf, dass die passenden Commit-Messages drin sind.

00:56:59: Daniel Zenzes: Also der guckt dann nach Fix, Bug oder Broken.

00:57:02: Daniel Zenzes: Commits und wo treten die am häufigsten auf?

00:57:05: Daniel Zenzes: Also wenn man Semanticit Commit macht, dann da lernt man daraus was.

00:57:14: Daniel Zenzes: Is this Project Accelerating or Dying?

00:57:18: Daniel Zenzes: Also, wie viele Commits habe ich im Monat?

00:57:19: Daniel Zenzes: Wie viel passiert da?

00:57:20: Daniel Zenzes: Ist auch sehr interessant, wenn man sieht, dass so zu Release-Zeiten auf einmal ein Vielfaches an Commits drin ist als zu Nicht-Release-Zeiten und sowas.

00:57:28: Daniel Zenzes: Also.

00:57:29: Daniel Zenzes: Ähm.

00:57:31: Daniel Zenzes: Ja, und dann kann man sich noch angucken, wie oft hat man Revert, Hotfixes, Emergency Rollback oder sowas in den Commit Messages drin.

00:57:39: Daniel Zenzes: Und auch das war bei uns in dem Projekt wirklich sensant.

00:57:41: Daniel Zenzes: Es gab so eine Story, die einfach länger gebraucht hat, wo es einfach Probleme gab aufgrund der Komplexität, wie das immer so ist.

00:57:47: Daniel Zenzes: Und die hat man damit sehr schnell gefunden.

00:57:48: Daniel Zenzes: Dann habe ich gedacht: eigentlich geil, du machst fünf Commands.

00:57:51: Daniel Zenzes: Und du bekommst schon mal die ersten Fragen, die du vielleicht im Onboarding mal stellen kannst, ohne viel Arbeit.

00:57:58: Daniel Zenzes: Also kann ich sie ja empfehlen und ja, könnt ihr ja auch mal bei euch im Projekt machen.

00:58:04: Sandra Parsick: Ähm, klingt auf jeden Fall an eine gute Ergänzung zu Tuding, was ich so kenne auf Command-Line, wo das auch Statistiken über die

00:58:10: Sandra Parsick: Get Repos geben, kann ich auch ein paar in den Shownotes reinpacken, wie welche Programmiersprache wird, wie viel Prozentheit benutzt und solche Sachen.

00:58:20: Sandra Parsick: Also gucke ich mal auf jeden Fall an.

00:58:22: Sandra Parsick: Kling nach einer coolen Sache.

00:58:22: Daniel Zenzes: Ja, und es halt tut halt nicht weh.

00:58:24: Daniel Zenzes: Also, das dauert keine 30 Minuten, oder bei weitem nicht keine 5 Minuten.

00:58:28: Daniel Zenzes: Und ähm

00:58:30: Daniel Zenzes: Ja, wird auf jeden Fall gebuckmarkt.

00:58:33: Daniel Zenzes: Ja, wir haben noch zwei paar Themen für den Newsletter.

00:58:35: Daniel Zenzes: Vielleicht kommt noch was dazu, mal gucken.

00:58:38: Daniel Zenzes: Aber wir hatten diese Woche keine Lust auf AI und deshalb war das der Ramsch aus dem Modem.

00:58:44: Daniel Zenzes: Und wir kommen zu einer vollgepackten Kategorie Termine.

00:58:49: Sandra Parsick: Ja, und zwar einmal im Schnelldurchlauf.

00:58:54: Sandra Parsick: Ich bin am 16.

00:58:54: Sandra Parsick: April bei der Rheinjug, gebe einen Maven Talk.

00:58:58: Sandra Parsick: Dann bin ich am 23.

00:59:00: Sandra Parsick: April auf der JCON in Köln, gebe auch einen Maven-Talk.

00:59:03: Sandra Parsick: Und geht's weiter, denn vom 4.

00:59:06: Sandra Parsick: bis zum 7.

00:59:07: Sandra Parsick: Mal ist die Jugs in Mainz.

00:59:09: Sandra Parsick: Und

00:59:10: Sandra Parsick: Das verbinde ich auch mit einem Besuch bei der JugendMinds, sodass auch mit Maven und wahrscheinlich über die Velopper Tools einen Talk geben.

00:59:20: Sandra Parsick: Das sind wir noch nicht.

00:59:20: Sandra Parsick: Und ja, wie angekündigt, in den Hausmitteilungen.

00:59:24: Sandra Parsick: Wir sind 28.

00:59:26: Sandra Parsick: April haben wir bis zum Woche vom 11.

00:59:29: Sandra Parsick: Mai haben wir Pause.

00:59:31: Sandra Parsick: Weil der Darleben muss sich ja holen.

00:59:33: Daniel Zenzes: Von der Hundert, die wird groß.

00:59:34: Sandra Parsick: Von der 100, genau.

00:59:38: Sandra Parsick: Und wir haben von auch noch reinbekommen und zwar vom 15 bis 17.

00:59:45: Sandra Parsick: Mai ist in Tübingen ein Tage der digitalen Freiheit.

00:59:48: Sandra Parsick: Schöne gehen raus.

00:59:51: Sandra Parsick: an den Klick da Kack.

00:59:53: Sandra Parsick: Das ist wohl ein chaosnahes Event.

00:59:57: Sandra Parsick: Soll schön flauschig sein, daher auch von uns.

01:00:01: Sandra Parsick: Immer Werbung damit.

01:00:03: Sandra Parsick: Und am dreizehnten Mai bis fünfzehn, sechzehn Mai zweitausend siebenundzwanzig

01:00:10: Sandra Parsick: Gas eine Ankündigung.

01:00:12: Sandra Parsick: Gibt es wohl eine neue Konferenz, nennt sich The Last Coda.

01:00:16: Sandra Parsick: Und das soll eine AI-freie Entwicklerkonferenz werden.

01:00:21: Sandra Parsick: An der Stelle.

01:00:23: Sandra Parsick: Wollen wir das darauf aufmerksam machen?

01:00:26: Sandra Parsick: Ja, mal gucken.

01:00:29: Sandra Parsick: Ich glaube, der Bedarf ist da schon groß.

01:00:31: Daniel Zenzes: Wo bleibt eigentlich die Schinkenkrumpf?

01:00:34: Sandra Parsick: Tja.

01:00:36: Sandra Parsick: Grüße gehen raus.

01:00:37: Daniel Zenzes: Ja, kein Druck, ne?

01:00:40: Daniel Zenzes: Aber wäre schön, wenn wir das so 100 ankündigen könnten.

01:00:43: Daniel Zenzes: Aber kein Druck.

01:00:48: Sandra Parsick: No pressure, no pressure.

01:00:50: Daniel Zenzes: Ja.

01:00:50: Sandra Parsick: Aber kommen wir zu unserer Lieblingskategorie, die wäre

01:00:52: Daniel Zenzes: Ja, kommen wir zu Konsum.

01:00:53: Daniel Zenzes: Spiele, Serien, Bücher, Filme, Musik, Services, Konsolen, Podcasts, Apps, Tools, Shops und Getränke.

01:00:58: Daniel Zenzes: Und ich fange an mit einem absoluten Klassiker.

01:01:01: Daniel Zenzes: Ich möchte ihn nur nochmal rausholen.

01:01:02: Daniel Zenzes: Und ich sage direkt am Anfang: Disclaimer muss im Kontext seiner Zeit betrachtet werden.

01:01:10: Daniel Zenzes: Das ist sehr, sehr wichtig.

01:01:11: Daniel Zenzes: Also gerade Frauenbild und alles.

01:01:13: Daniel Zenzes: Aber wir reden über einen Filme aus den 60ern.

01:01:17: Daniel Zenzes: Und aus heutiger Sicht schwer nachvollziehbar, wie das im Kino laufen konnte.

01:01:23: Daniel Zenzes: Aber aus damit, also das ist, das gehört ganz klar dazu.

01:01:28: Daniel Zenzes: Ja, wovon rede ich?

01:01:29: Daniel Zenzes: Ich rede von den ganz alten James-Bond-Filmen.

01:01:32: Daniel Zenzes: Denn aus irgendeinem Grund sind die uns im Streaming aufgefallen oder es war ein Vorschlag für einen der Filme und.

01:01:41: Daniel Zenzes: Ja, es lief nichts anderes Vernünftiges im Fernsehen.

01:01:44: Daniel Zenzes: Oder wir haben auch so nichts gefunden.

01:01:45: Daniel Zenzes: Haben wir gesagt, komm hier, fangen mal, lass uns mal mit irgendeinem James Bond anfangen.

01:01:49: Daniel Zenzes: Und wie der Zufall so will, irgendwie hatten wir Bock auf den Film mit, äh.

01:01:53: Daniel Zenzes: Sean Connery und haben den ersten Bond genommen, nämlich James Bond jagt Dr.

01:01:58: Daniel Zenzes: No.

01:02:00: Daniel Zenzes: Ja, ist gealtert.

01:02:02: Daniel Zenzes: Es ist eine wunderbar langsam erzählte Geschichte.

01:02:05: Daniel Zenzes: Du hast nie das Gefühl, dass du nicht mal aus dem Raum rausgehen kannst, ohne was Wichtiges zu passieren vermissen, außer am Ende, weil das Finale, was sich sonst heutzutage über so 30 Minuten erstreckt, mit bombastischen Kämpfen und Explosionen.

01:02:18: Daniel Zenzes: Dauert, ich glaube, noch nicht mal fünf Minuten.

01:02:20: Daniel Zenzes: Es geht so, so schnell am Ende.

01:02:23: Daniel Zenzes: Und ja.

01:02:26: Daniel Zenzes: Fanden wir aber so gut, also fanden wir so bis auf die zu diskretisierenden Sachen, ne?

01:02:32: Daniel Zenzes: Also, das werde ich jetzt hier noch fünfmal erwähnen.

01:02:37: Daniel Zenzes: Hat uns einfach unterhalten, war ein angenehmes Fernsehgucken.

01:02:40: Daniel Zenzes: Sehr entspannt.

01:02:42: Daniel Zenzes: Und dann haben wir direkt weitergemacht am nächsten Tag mit Liebesgrüße aus Moskau.

01:02:47: Daniel Zenzes: Den fanden wir, bis es irgendwann im Zug losgeht, eigentlich auch ganz gut.

01:02:51: Daniel Zenzes: Im Zug wird es dann ein bisschen, hat sich das alles ein bisschen gezogen.

01:02:55: Daniel Zenzes: Und Logik Gehirn auch ab und zu mal ausmachen und auch Goldfinger hat uns gefallen.

01:03:01: Daniel Zenzes: Also ähm

01:03:05: Daniel Zenzes: Lohnt sich manchmal nochmal diese ganz alten Schinken rauszuholen.

01:03:11: Daniel Zenzes: Das Kontextgehirn anschalten, keine Frage.

01:03:13: Daniel Zenzes: Und ähm.

01:03:15: Daniel Zenzes: Ja, dann hat man einfach nochmal eine andere, eine ruhige Unterhaltung und ja.

01:03:20: Sandra Parsick: Ja, ähm, Axe und ich waren vor ein paar Wochen auf dem James-Bond-Konzert in der Tonhalle und danach hatte ich auch Bock gehabt, die alten James-Bond-Filme zu gucken, aber ich trau mich da noch nicht ran, weil ich hab so

01:03:33: Sandra Parsick: positive Erinnerungen daran und ich weiß aber eigentlich dürften sie nicht sein aus dem Kontext heraus und deswegen traue ich mir sie nicht die alten Filme anzuschauen

01:03:42: Daniel Zenzes: Ja, also, vielleicht mache ich es mir dazu einfach, kritisiert mich gerne.

01:03:46: Daniel Zenzes: Ich kann das in dem Moment, also wir haben bei jeder fraglichen Szene uns einen Blick zugeworfen und gedacht: Oh Gott, oh Gott, oh Gott.

01:03:54: Daniel Zenzes: Ja, aber

01:03:54: Sandra Parsick: Alles gut, alles gut.

01:03:57: Daniel Zenzes: Ich konnte die Filme so genießen, ansonsten.

01:03:59: Daniel Zenzes: Wenn man das ausblendet, oder wenn es einem egal, dann ist in dem Moment.

01:04:05: Daniel Zenzes: Habe ich wirklich, und ich fand alles auch mit den Effekten so viel.

01:04:08: Daniel Zenzes: Gerade in den ersten passiert ja gar nicht so viel an Effekten.

01:04:11: Daniel Zenzes: Fand ich sehr, sehr gut.

01:04:15: Sandra Parsick: Ja, cool.

01:04:16: Sandra Parsick: Vielleicht tue ich mir sie an.

01:04:17: Daniel Zenzes: Genau.

01:04:18: Sandra Parsick: Aber du hast noch was anderes konsumiert.

01:04:18: Daniel Zenzes: Ja, und zwar habe ich es endlich geschafft.

01:04:20: Daniel Zenzes: Marc Uwe Kling hat ein neues Buch ausgebracht, die Känguru-Rebellion, wo es im Endeffekt umgeht, uns alle zur Rebellion aufzurufen.

01:04:29: Daniel Zenzes: Did it, dud, und so weiter und so fort.

01:04:31: Daniel Zenzes: Und war sehr unterhaltsam, gutes Buch.

01:04:37: Daniel Zenzes: Mein einziger Nachteil ist gewesen, dass ich einen Teil der

01:04:41: Daniel Zenzes: Gags und der Geschichten schon kannte, weil er halt so auch präsenter ist in Social Media.

01:04:46: Daniel Zenzes: Und dann hast du viele Sachen schon mal gehört, aber auch wenn du das ausblendest, lustig, so typisch Känguru.

01:04:53: Daniel Zenzes: Kann ich empfehlen, Hörbuch werde ich mir auch nochmal geben.

01:04:57: Daniel Zenzes: Da erwarte ich einfach, dass das gut ist.

01:04:58: Daniel Zenzes: Da waren bis jetzt alle von ihm ganz gut

01:05:01: Daniel Zenzes: Und ja, kann man lesen und am besten über die Shownotes bei ihm im Shop kaufen, weil die Erlöse werden gespendet.

01:05:08: Daniel Zenzes: Ja.

01:05:09: Daniel Zenzes: Aber du hast auch noch was zum guten Abschluss.

01:05:11: Sandra Parsick: Ja, und zwar ein Album-Tipp von, ich hoffe, ich spreche das richtig aus, Delane, Dance of the Devil.

01:05:18: Sandra Parsick: Kann man bei Bandcamp kaufen?

01:05:19: Sandra Parsick: Und zwar ist das, äh, das ist zwar Metal, aber dieses melodische Metal.

01:05:25: Sandra Parsick: Also mit viel Orchestereinsatz, also bombastisch, also gerade so, was ich gerne mehr anhöre.

01:05:34: Daniel Zenzes: Schön, wird nachher mal testweise nicht bei Bandcamp wahrscheinlich, da werde ich jetzt erstmal die Abkürzung nehmen, aber

01:05:39: Daniel Zenzes: Höre ich mal rein, freue ich mich drauf.

01:05:42: Daniel Zenzes: Ja, und das war's.

01:05:43: Sandra Parsick: Supi, das war's.

01:05:43: Daniel Zenzes: Jetzt haben wir wirklich nur eine Punktlandung hingesetzt.

01:05:45: Daniel Zenzes: Wir haben wie gesagt wir gucken immer so ein bisschen oder müssen auf die Uhr gucken, weil es gibt ja nochmal Termine und

01:05:46: Sandra Parsick: Ja.

01:05:51: Daniel Zenzes: Ja, werden wir über die 100 nochmal überlegen, wie wir das machen.

01:05:54: Daniel Zenzes: Wir hoffen, es hat euch gefallen.

01:05:55: Daniel Zenzes: Ihr kennt das Spiel, was Newsletter angeht.

01:05:58: Daniel Zenzes: Abonniert den gerne.

01:05:59: Daniel Zenzes: Ihr kennt das Spiel, was ähm.

01:06:01: Daniel Zenzes: Discord und Co.

01:06:02: Daniel Zenzes: angeht, da freuen wir uns immer auf die Gespräche.

01:06:05: Daniel Zenzes: Zu jeder Folge gibt es nochmal spannende Insights von anderen Hörerinnen und Hörern und es ist wirklich eine liebgewonnene Community.

01:06:13: Daniel Zenzes: Und auch bei Mastodon könnt ihr uns gerne folgen.

01:06:15: Daniel Zenzes: Und wenn ihr noch irgendwie jetzt Bock habt, gerne noch irgendwie bei der Podcast-Plattform Eurer Wahl eine nette Nachricht hinterlassen oder schreibt uns auf der Plattform eurer Wahl.

01:06:23: Daniel Zenzes: Wir freuen uns drüber.

01:06:25: Sandra Parsick: In diesem Sinne, euch eine gute Zeit.

01:06:26: Daniel Zenzes: Ein genau und eine tolle Woche.

01:06:29: Daniel Zenzes: Macht's gut.

01:06:30: Sandra Parsick: Bis dahin, tschüss!

01:06:31: Daniel Zenzes: Tschüss.

Über diesen Podcast

IT Podcast mit Sandra Parsick und Daniel Zenzes.

von und mit Sandra Parsick, Daniel Zenzes

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